Nur keine Eile: schleichende Revolutionen sichern sich die breite Basis für ihren Erfolg. Wer dennoch dagegen ist hat immerhin Zeit, sich zu arrangieren.
Zunehmende Geschwindigkeit spielt in vielen unserer Lebensbereiche eine wichtige Rolle, wie aber sieht es mit der Langsamkeit aus? Wohin entwickelt sich unsere Zeitkultur?
Wir leben, lieben und hassen die Zeit, sie umgibt und durchdringt uns, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Langsamkeit als Prinzip ist ja schon länger im Gespräch - aber warum ist die Zeit zu so einem bedrohlichen Wesen geworden?