Nabelschau

Artikel von 2007
von Yuri Löwenzahn
Warum Vorarlberg das einzige Zentraleuropa ist, Wien am Balkan liegt und selbst unsinnige Traditionen wichtig sind.
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von Frau A.
Vermutungen, Annahmen, Schätzungen und ähnliche tiefe Wahrheiten über den Osten der Welt.
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Artikel von 2006
von Träf
Wilhelm Tell schoss laut der Legende seinem Sohn einen Apfel vom Kopf. Soweit die mehr oder weniger harten Fakten. Aber dass Wilhelm eigentlich ein ziemliches Arschloch war, das ist kaum bekannt. Ein Blick hinter die Kulissen.
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von Idoru
So vielfältig die Möglichkeiten sind, sich ein Idol anzulachen, so wenig braucht man sie im Grunde. Man hat zwar ein, zwei Vorbilder - aber ein wirkliches Idol braucht doch heute niemand. Und zwar erst recht nicht, wenn man danach gefragt wird.
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von Herr V.
Idole sind ja grundsätzlich etwas gutes, funktionieren aber nicht mehr so gut wie früher. Eine Art Plädoyer für Idole.
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von Petra Schmitz
Von Popeln, Wasser, das nicht in den Topf wollte, Nudeln mit Ketchup und einem Fast-Gangbang.
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von Christian Leu
Ein Buffet ist eine wunderbare Sache - eigentlich. Es sei denn, man stellt sich an der falschen Schlange an oder die Vorgänger haben das Beste schon "abgegrast". Aber manche Gelegenheiten darf man sich einfach nicht entgehen lassen - so zum Beispiel den Buurezmorge in der Schweiz.
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von Brigitte
Wie sich das Nachtleben mit dem "Tagleben" eines Menschen ändert, über das Leben in der Kleinstadt und die positivn Auswirkungen von "Wetten dass..." auf die Züricher Szene.
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von eria
In der Nacht gibt es drei Extreme: Feiern, Entspannen oder: Arbeit. Über Schlafwandeln Kakteen und nächtliches Bloggen.
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von Fremdschreiber
Wie der Name schon sagt, beinhaltet Abendplanung Planung. Und davon nicht zu wenig. Eine Weile lang mag das ja noch gut gehen, aber irgendwann muss auch mal wieder Ruhe einkehren statt der ewigen "Hast du da noch Zeit"-Hektik und "Ich muss das unbedingt auch machen"-Denken.
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von Herr V.
Deutschland wir jetzt Popkultur. Ausschließlich. Und irgendwie scheint das Ganze aufzugehen.
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von "Etosha" / Susanne Gritsch
Es ist nicht alles Gold, was an Musik durch den Äther schallt - oder durch Mauern. Nahe an der Toleranzschwelle werden Ohrwürmer gezüchtet und unflätige Ausdrücke geboren. Unabhängigkeit ist gut aber aus, und alternativ ist relativ repetitiv.
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von Pax
Alles fing an mit Radio24, dem ersten privaten Radiosender der Schweiz. Das brachte einen Stein ins Rollen - vor allem in den Ohren der Jugend - und man "arbeitete" sich hoch: Über den SKY-Channel und schließlich MTV wurde man von Pop und der Kultur drumherum mitgerissen.
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von miss.understood
Zusammenfassung"Was nichts kostet, ist nichts wert". Deswegen ist der zweiminütige Gratisspaziergang zum Zeitungholen ja auch viel weniger ansprechend als sich für teures Geld im Fitnessstudio über ein Laufband jagen zu lassen.
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von neuro
Fast jeden morgen treffen sich die verschiedensten Menschen bei der Ausübung einer ganz bestimmten Bewegung: dem Weg zur Arbeit. Und obwohl sie alle das selbe machen - nämlich im Zug sitzen - und zum Teil vielleicht sogar das selbe Ziel haben, gehen sie doch alle völlig unterschiedlich mit dieser Bewegung von A nach B um.
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von twoblog
Manche Dinge sind gut so, wie sie sind. Aber in ihrem ständigen Verbesserungswahn konnten es manche Manager doch nicht lassen, das Schweizer Heiligtum Schokolade anzugreifen und es beschleunigen, moderner machen zu wollen.
Aber wenn Schokolade eines nicht sein muss, dann ist das modern.
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von Bertl Mütter
So geht das: Was sich gehört und was sich nicht gehört, weil sonst würden die Leut ja schön reden. Und: Wenn das die Nachbarn wüssten. (Feindsenderhören etwa). Diese Generation aber hat uns erzogen.
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von Frau Klugscheisser
Jeder kennt die Situationen, in denen Lachen unangemessen wirkt. Wer sich das Lachen ständig verkneift, verlernt es. Dabei ist ungehemmtes Lachen Balsam für die Seele. Ein Plädoyer für den Fauxpas im Alltag.
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von une fille du limmatquai
Kommt man aus der Schweiz, denkt man beim Stickwort "1. August" unweigerlich an Feuerwerk und Grillparties. Von Traditionen und davon, was passiert, wenn man den Schweizern das Würstelgrillen verbietet.
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von Esther Brunner
In der Schweiz werden Reformen vorangetrieben, welche staatliche Leistungen an immer restriktivere Bedingungen knüpfen. Das sei die falsche Richtung, argumentiert Esther Brunner, da dadurch staatliche Kontrolle ausgebaut und der Willkürspielraum der Behörden ausgeweitet werde.
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von Kleinstadtelli
Die Deutschen sind leidenschafltiche Schubladendenker, und jede Kleinigkeit bekommt ihren mehr oder weniger treffenden Namen. Das kann gerade im Sommerloch merkwürdige Blüten treiben. Ein Ausflug in die politische Begriffswelt.
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von Der Baron
Manch ein Wiener ersetzt den Umgang mit Mitmenschen durch den mit Tieren. Von Menschen, Hunden und Flugratten.
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von Missmary
Eine Erinnerung an den Ort, an dem wir groß geworden sind, bleibt uns ein Leben lang erhalten und macht uns zu dem, was wir später einmal sind.
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von Arne Völker
Man braucht heute nur so etwas wie eine Idee. Dann braucht man einen Full-Service-Lieferanten. Und schon hat man seine eigene Kollektion voller toller Klamotten. So weit die Theorie. Nun zur Praxis.
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von Jens-Rainer Wiese
Bruchstücke von Schokolade fallen in einer Schokoladenfabrik an und werden verkauft. Diese Bruchschokolade verschwindet nach kurzer Zeit von ganz allein aus dem Kühlschrank der WG. Desert-Bars von Hershey hingegen waren im 1. Golfkrieg absolut nicht der Hit bei den Soldaten. Da sie auch bei 60 Grad Celsius nicht schmelzen, konnte man sie zur Not auch als Wurfgeschosse verwenden.
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von Andrea "Chronistin" Sturm
Den an sich als mürrisch bekannten Wiener und seine nicht fußballinteressierte Frau sucht man während dieser WM vergeblich. Die Stadt ist voller Menschen in bunten T-Shirts aller Fußball-Nationen, und alle sind vergnügt. Warum?
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von nberlin
Alles muss schneller gehen, nichts bleibt, wie es war: Ein Porträt der Patchworkgesellschaft, eines Systems, das sich in die falsche Richtung entwickelt.
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von david ramirer
was haben ehemalige bawag-generaldirektoren und manche künstler gemeinsam? beide schwimmen im geld. künstler allerdings bewohnen statt des penthouse doch eher eine art hermetische gefängniszelle, die sich bisweilen auch invertiert.
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von Arne Völker
Wie kommt es, dass nach ungefähr einem Umzug pro Jahr irgendwann ein Ort kommt, an dem man sesshaft wird? Für Arne Völker heisst dieser Ort Zürich, und er versucht zu erklären, wie es dazu kam.
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von Arnd Fischer
Man würde erwarten, dass Konsens darüber besteht, was ein Computer oder ein Radio ist. Aber Erwartungen werden oft enttäuscht, und im Gegensatz zu dem, was man wollte, bekommt man manchmal etwas ganz anderes. Nicht immer ist es besser.
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von Suna
„Jetzt geht’s los!“
(O. Pocher – Schwarz und Weiß)
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von Casino
Das eigene Leben ist nur eines unter vielen möglichen. Viel interessanter, als sich immer nur darauf zu konzentrieren, ist der Blick über den Tellerrand auf die vielen anderen Existenzen – Menschen, die völlig anders sind, aber doch immer wieder unsere Wege kreuzen.
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von Kobi
Freiburg liegt am Röstigraben. In der 1157 gegründeten Stadt finden Deutschschweiz und Romandie, Schweizer und Ausländer, sowie Stadt- und Landbevölkerung zusammen. Ein Beweis dafür, dass Multikulturalität funktionieren kann.
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von Ferromonte
In einem Zeitalter, indem der Großteil unserer Erinnerungen in digitaler Form gespeichert ist, bietet der Verlust aller Daten auf den ersten Blick Anlass zur Verzweiflung. Bereits auf den zweiten Blick wird hingegen klar, dass Datenverlust durchaus zum Gewinn werden und das Abschütteln alten Ballastes bedeuten kann.
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von Pia Januszek
Geboren und aufgewachsen in Köln. Sozusagen eine waschechte Kölnerin. Auch bei 90 Grad im Schleudergang könnten die Farben meiner Herkunft nicht verblassen. Ein Jahr in Bayern lässt sie nur noch intensiver leuchten.
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von Sandra-Lia
Zwei Städte, zwei Welten – von der Unmöglichkeit, seine Heimat zu vergessen, selbst wenn man an einem Ort lebt, die alle Vorteile der Welt zu bieten vermag. Oder zumindest fast.
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von André Zechbauer
Wenn alles im Überfluss vorhanden ist, steigern sich auch die vermeintlichen Bedürftnisse ins unermessliche. Während diese nach und nach befriedigt werden, wird unser Leben unbemerkt zum Ikea-Werbespot.
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von Michael Staub
Der Böögg spielt die zweifelhafte Hauptrolle im Zürcher Sechseläuten. Mit der Verbrennung des Strohmanns wird in der Bankenstadt jedes Jahr der Frühling eingeläutet. Doch dieses Jahr entführten Linksaktivisten die Puppe. Der Streich wirft ein Schlaglicht auf das zunehmende soziale Gefälle in der Stadt.
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von Herrn Poodle
Im steten Streben nach Erkenntnis unterhält sich Herr Poodle mit seinem Nachbarn Heino Barthel über Vorfreude, Harndrang, Hysterie und Sambatanzen. Auch der Fußball kommt natürlich keineswegs zu kurz.
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von Gan
Von der kitschigen Seite des Lebens, die wir mit gleicher Hingabe lieben, wie wir sie zu vertuschen versuchen.
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von Frau Julie
Früher war alles besser, nur keiner weiß genau, wann früher war. Die Waffen sind kleiner geworden und die Auseinandersetzungen finden nicht mehr Mann gegen Mann auf dem freien Felde, sondern im kleinen Kreis auf Deutschlands Schulhöfen statt. Ein Bericht zur Lage.
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von PAX
Schuluniformen sollen helfen, den Markenwahn der Jugendlichen einzudämmen. In erster Linie tun sie aber etwas anderes: Sie homogenisieren. Solle nicht eher vom Schulalter an an der Akzeptanz der Heterogenität gearbeitet werden?
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von Walkuere
Warum es noch immer gängige Praxis ist, das Denken den Pferden zu überlassen, obwohl uns Mengen an Wissen zur Verfügung stehen, von denen Leonardo (da Vinci, nicht DiCaprio!) nur träumen konnte.
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von smi
Beobachtungen zwischen Stuttgart, München und Berlin: Ein Deutschland der Unterschiede, das auf den zweiten Blick weniger digital ist, als es auf den ersten wirken mag.
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von 3.14a
Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die Dimensionen unserer sozialen Kontakte. Fast alle räumlichen Grenzen sind dank Mobilteltefonie und E-Mail überwunden worden, doch eines wird die Technik trotz allem nie ersetzen können: Den Wert eines persönlichen Gesprächs.
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von Jens-Rainer Wiese
In der Schweiz ist vieles anders: die Sprache, die Sitten, die Menschen. Doch gerade die kleinen und großen Unterschiede sind es, die das Leben hier so wunderbar machen.
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von Frau Klugscheisser
Die Sprache einer Nation verrät mehr über sie, als man glauben würde. Eine Anekdote über die sprachliche Einzigartigkeit der Deutschen.
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von Aschantinuss
Die Perspektive verändert sich mit der Entfernung. Warum verlaufen die Fernbeziehungszeiten mit meinem Geburtsland am harmonischsten? Sollten wir einander generell mehr Freiraum lassen? Insgeheim werde ich das Gefühl nicht los, dass Österreich nicht dauerhaft intellektuell von mir vertreten werden will. Und jedem zweiten Gedanken fehlt der repräsentative Charakter.
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von Brigitte
Manchmal ist es schöner, die berühmten 15 Minuten des Ruhms im Reich der Tagträume zu belassen und im entscheidenden Moment doch nein zur Cervelat-Prominenz zu sagen.
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von Nikolaus Ostermann
Österreich im Zwiespalt. Sollen wir uns über die erfolgreichsten Olympischen Spiele aller Zeiten freuen oder uns lieber in einem Dopingskandal zerfleischen? Die Medien versuchen uns Antworten zu liefern, vertiefen bestehende Gräben dadurch aber noch mehr.
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von Kerstin Radke
"Und wozu braucht man das?" Manches eignet sich ganz vorzüglich für Verwendungszwecke, für die es ursprünglich gar nicht vorgesehen war.
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von Der Baron
Die Liebe des Mannes zu seinem Auto ist eine vordergründige. Dahinter steckt der untaugliche Versuch, etwas zu erlangen, was seit Anbeginn der Menschheit Ziel männlichen Handelns ist. Doch irren ist nun mal männlich.
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von Matthias Oborski
Zum ersten Mal habe ich Johann Sebastian Bach in der Karibik gehört. Das muss so um 1710 gewesen sein. Ein Jahrhundert später ist Napoleon an meinen Truppen in Waterloo gescheitert. Denn in der Realität der Videospiele kann ich sein, was ich nicht sein kann.
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von Thinkabout
Fußball ist nicht einfach ein Spiel. Damit fängt es zwar einmal an. Aber daraus wird mehr. Wie spielerisch oder eben verbohrt wir damit umgehen, ist nicht so nebensächlich, wie es ein Spiel bleiben dürfte. Gerade für uns Schweizer nicht, angesichts der Tatsache, dass am Ende die Deutschen (zu oft) gewinnen.
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von Tobias "Einbecker" Lange
Normalerweise geht man an fremden Menschen einfach vorbei -- manchmal allerdings grüßt man sie aber auch, ohne triftigen Grund: Es hängt alles vom Ort ab.
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von Horazio
Kaum ein anderes Volk kann es an Freundlichkeit mit der Schweiz aufnehmen. Hier nimmt man noch Rücksicht auf Mitmenschen, hier ist jeder willkommen. Beobachtungen eines Kampfassimilators.
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von Christine Schranz
Wo das Echt zu Hause ist. Vom Suchen und Finden.
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von André Zechbauer
Wie fühlt sich ein Österreicher? Als Österreicher? Fühlt sich ein Deutscher anders? Was ist mit einem Deutsch-Österreicher? Fühlt der sich nur halbdeutsch?
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von Zorra
Geschmacksnerven werden von Geburt an geprägt. So schwärmt eine von den köstlichen spanischen Spezialitäten umgebene Schweizerin immer noch unaufhaltsam von dem heißgeliebten CHäsCHuechli.
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von Val
Am Anfang war - wie so oft - der Sprung ins kalte Wasser. Der Donau, in diesem Fall. Nach drei Studienjahren in Wien hat das Provinzmädel Kiemen gekriegt, die Mordversuche von Straßenbahnen, Schnee und scharfem Senf überlebt, den Slang enthieroglyphisiert und teilt nun seine gesammelten Wienweisheiten mit.
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Artikel von 2005
von Michael Ziegelwagner
Moik war nicht der, als der er schien. Von Schlageridylle keine Spur. Niemand beleidigte Gäste, Musiker und Publikum schöner als er.
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von mai
Eine erstaunliche Erkenntnis wie es um den revolutionären Gedanken in einem kleinen Land wie der Schweiz bestellt ist.
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von Stattkatze
Dass Märchen bildhaft sprechen, weiß man schon lange. Dieses wahrhaft sprechende Märchen lädt zu einer entspannten Unterhaltung ein.
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von moccalover
Die Schweiz ist ein Murmeltier - unermüdlich herumtollen und fressen, solange die Sonne scheint.
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von Maximilian „Merlix“ Buddenbohm
Der Wintereinbruch rückt wieder einmal unvermeidlich näher. Die ein oder andere Vorbereitungsarbeit bleibt nicht aus, so auch der Reifenwechsel. Wie so vieles, eine Wissenschaft für sich.
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von thisandthat
Rolltreppenfahrten. Einkaufstouren. Nebelfetzen. Maronistände. Der kleine Unterschied zwischen Tee und Kakao. Ja, es wird wieder - mit kalten, knochigen Fingern - Herbst.
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von Casino
Das Jammern - ein beliebter Zeitvertreib. Jederzeit, überall, über alles.
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von Zorra
Gemischte Gefühle in die alte Heimat kommen auf. Was hat sich wohl verändert? Zählt man als Auslandsschweizerin zu den Touristen? Oder bleibt die ursprüngliche Heimat immer Heimat?
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von Livian
Deutsch als Fremdsprache der Österreicher. Wenige Kilometer reichen aus, um ins sprachliche Ausland zu reisen.
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Foto von 9x13.de
von o.d.e.
Als Österreicher in Berlin braucht man starke Nerven. Als Fußballfan umso mehr. Und wenn dann auch noch Rapid Wien gegen Bayern München antritt, dann kratzt man das letzte bisschen Nationalstolz zusammen – und hofft auf ein Wunder. Leider vergebens.
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Foto von Bernhard Pfaffeneder
von Der Baron
Die Erkenntnis, daß ein Einzelwähler einer Übermacht von Millionen Wählern gegenübersteht, kann zum Verlust der Wahleuphorie, zu Resignation und zu anarchischen Trotzreaktionen führen. Vom Paradoxon des Keine-Wahl-habens - obwohl wir eine Wahl haben.
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Foto von Bernhard Pfaffeneder
von Une fille du limmatquai
In unserer Gesellschaft hat man in vielen Dingen die Wahl. Aber es ist nicht immer einfach eine zufriedenstellende Wahl zu treffen. Sind wir durch unserer Freiheit gar überfordert?
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