Instant Illusion

Artikel von 2008
von Ally Klein
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von Glamourdick
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Artikel von 2007
von Ally Klein
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von St.Burnster
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von Susanne Englmayer
Menschen werden in ihrer Jugend geprägt, davon bin ich überzeugt.
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von St. Burnster
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von SvenK
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von Herr Paulsen
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von Miriam von K.
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von Philipp Drössler
Für manche ist es eine Mietskaserne, für mich die unterhaltsamste Reality-Show der Welt.
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von Pango
Non a Noi denkt über das Leben nach. Zigaretten als Kapitelüberschriften, Selbstmordgedanken als Motivator und dazu eine große Portion Angst und Abscheu.
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von Pango
In jahrelanger, selbstgewähler Isolation lebend kannte Non A Noi! den Osten nur aus der Kronenzeitung. Wenn er in seinen Wagen steigt und alle Hoffnung fahren lässt, den Aschenbecher nicht ausleert und am Beifahrersitz eine Straßenkarte aus dem Jahre 1987 liegen hat, kann die misanthropische Odysee auf schlecht befestigten Landstraßen ihren Lauf nehmen.
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Artikel von 2006
von Glamourdick
So ausschweifend und glamourös Marilyn Monroes Leben war, so trist ist ihre letzte Ruhestätte. Ein Pilgergrab, das ihrem Leben nicht gerecht wird und so manchem wahren Bewunderer wohl ein bisschen das Herz bricht…
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von Martina Kink
Wer nicht in der glücklichen Situation ist, einen figurbegünstigenden Stoffwechsel zu haben, der muss in einigen Belangen zurückstecken - außer bei Zigaretten. Zum Glück?
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von 404
Nachtleben ist teuer. Kunst und Kultur kosten viel Geld. Aber ist nicht jeder auch ein (Lebens-)Künstler? Muss man sich immer teuer besaufen, muss man schön was auf der Naht haben, um sich Abenteuer und Kultur leisten zu können? Es geht auch anders - aber wie stellt man das an? Oder hat man sich zurechtgefunden in der Rolle des Bewunderers und Konsumenten?
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von ivy
Was macht uns Menschen in einer Massengesellschaft zum Individuum? Nämlich gar nichts. Der Druck sich anzupassen, um ein Teil der Gesellschaft zu sein, kann oft einen Konflikt mit dem eigenen Ich hervorrufen. Ein Massenphänomen.
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von malcolm
Die "bad hair days" Braunschweigs dauern an. So sehr man sich wünscht, durch den passenden Haarschnitt zum Großstädter zu avancieren, so sehr misslingt dieses ambitionierte Ansinnen.
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von Towanda
Towanda lernte als pädagogische Begleiterin verschiedenste Menschen kennen. Einer davon ist Hassan - ein Marokkaner, der fast alles versteht - bis auf die Frage, warum man um Erlaubnis fragen muss, um aufs Meer hinausfahren zu dürfen.
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von Anfängerin
Dinge umgeben jeden Menschen. Ob als Chaos oder als Ordnung ist eine Frage der Definition. Wo für die einen ein Chaos herrscht, sehen andere das als ihre persönliche Ordnung an.
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von mauszfabrick
mauszfabrick hält Rückschau über die Geschichte des Band-T-Shirts während der letzten 5 Jahre – doch Nostalgie is a form of painting over the ugly parts of the past.
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von Missmary
Ein Polizist, ein seltsamer Unbekannter und ein Leser treffen einander am Bahnsteig. Ein Stück Leben wie es sein könnte.
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von Pe
Alles ist eins. Nichts ändert sich jemals. Zwischen Mutti und Herrn Saloniki zu unterscheiden, fällt mir manchmal sehr, sehr schwer.
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von Christian Schwab
„Gegensätze ziehen sich an“, hatte Hartmut einmal behauptet und dann irgendwas über Magnete erzählt. „So ein Quatsch“, habe ich gedacht. Lange Zeit. Bis mir Natalie über den Weg gelaufen ist.
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von derbaron
Die Essenz des Lebens suchen viele im Moment – ein völlig falscher Ansatz, denn: Allein der Durchschnitt hat Bedeutung.
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von Jürgen Albertsen
Ich treffe mich mit Z. und lasse ihn reden: Über New York, Irland und Italien. Doch am Ende kommen wir nicht um ein Thema herum, das uns alle bewegt: Bayern.
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von Elsa Laska
Beim Betreten eines italienischen Hauses wird man in den seltensten Fällen von einem fünf Meter langen Schrankwandmonster in Eiche rustikal oder einem Hirschgeweih-Kronleuchter erschlagen. Das liegt daran, dass die Italiener die besten Designer der Welt haben.
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von Frau Fragmente
Irgendwann einmal – damals, als weder Computer noch Internetzugang selbstverständlich waren – kam der Tag, an dem die eigene Welt dank Chatroom und Webmail ein bisschen größer wurde. Man nicht mehr ins Kaffeehaus gehen musste, um Freunde zu treffen, sondern nur bis in den Computerraum der Universität. Ein fremdes Land plötzlich nur ein paar Mausklicks weit entfernt lag.
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von Martina Kink
Die Geschichte eines Schutzengels namens Clara lässt hoffen, dass es doch noch irgendetwas Wunderbares auf unserer Welt gibt.
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von Christine Schranz
Vom Sein und Nichtsein, vom Auftreten, Wollen und dem bisschen Wirklichkeit zwischen all dem Eigentlich. Eine Geschichte.
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von Matthias Wagner
Das Mixtape veränderte ab Ende der 60er Jahre die Entwicklung des Pop. Plötzlich konnte jeder selbst Musik zusammenstellen und weitergeben. Inzwischen ist das Prinzip des privaten Samplers bedroht – nicht nur durch rigide Kopierschutzmethoden, sondern durch die Digitalisierung selbst.
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von Alexander Vieß
Die Fernsehsender umgeben uns mit Authentizität und dem, was sie dafür halten. Zuseher, so die allgemeine Meinung, wollen Reales sehen - Super-Nannies und Reality Soaps, Songcontests und Einblicke ins Privatleben eines Angeklagten. Aber: Wollen wir das wirklich?
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von Julia Kloess
Kunstsammler frönen ihrer Leidenschaft meist im Verborgenen – nur selten treten sie an die Öffentlichkeit. Seit einiger Zeit wächst das Interesse an dieser seltenen Ausgabe des neuzeitlichen Sammlertypus am Rand des finanziellen Ruins. Über die Beziehung von Sammlern und „ihren“ Künstlern.
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Artikel von 2005
von Solmaz Khorsand
Bei der moderne Revolution spricht man von der "Revolutions-GmbH" oder "dem Recht zum Aufstand" - geht es bei der modernen Revolution nur um die Revolution selbst?
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von Melanie Müller
They lived happily ever after? Eher selten. Doch obwohl wir es eigentlich besser wissen, halten wir am Mythos Traumpartner fest. Warum wir endlich aufwachen und uns von der Perfektion verabschieden sollten.
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http://www.misterministeck.com/
von Melanie Müller
Ob Videoperformance, Netzliteratur oder Tanztheater – Kunst lässt sich immer weniger in klare Kategorien einordnen. Die Freiheit, sich auszudrücken, ist größer geworden; unsere Kreativität erobert neue Spielräume.
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Foto von Bernhard Pfaffeneder
von Melanie Müller
Effekthascherei oder dramaturgische Notwendigkeit? Die Frage, ob nackte Haut auf der Bühne wirklich notwendig ist, ist nicht so einfach zu beantworten. Wünschenswert wäre ein verantwortungsvoller Umgang mit Nacktheit – und manchmal einfach ein bisschen mehr Stoff.
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