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Artikel von 2008
von Björn Grau
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von Glamourdick
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Artikel von 2007
von Miriam von K.
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von Sprachspielerin
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von Herr Paulsen
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von Mercedes Bunz
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von Susanne Englmayer
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von Herr Paulsen
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von eSeL
Mein Zahnarzt möcht ich sein. Der hat Kunst an der Wand und Kohle am Konto. Und weil ich ein nächtlicher Zähneknirscher bin - auch das ist Reibung - kriegt er demnächst sicher noch mehr von mir: Kohle, und vielleicht auch Kunst.
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von Thomas Hassan
Erinnerungen an eine Zeit vor Font-Sammlungen und Laserdruckern.
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von Johannes Grenzfurthner und Roland Gratzer
Eine Doppelconference über den Osten, Musik, Lawrence Lessig und Powerpoint, durchmischt mit Spuren von Web 2.0 und derlei Dingen.
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Artikel von 2006
von Elle
Dass man auch auf wenig Platz viele Menschen unterbringen kann wissen wir spätestens seit diversen mehr oder weniger amüsanten Nummern wie dem VW-Käfer, aus dem 10 Clowns steigen oder einigen „Wetten dass“-Wetten. Dass man aber durch diese Erfahrung bisweilen so geprägt werden kann, dass sich die eigene Sichtweise – positiv! – verändert, das ist, wenn schon nicht neu, dann zumindest sehr selten. Elle ist es passiert. In einer kleinen Wohnung einer großen Familie in Florenz.
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von Schnatterliese
Was ist wirklich drin in unserem Essen? Und vor allem - was sind das für Dinge, aus denen unser Essen besteht und die gleichzeitig in unserem Autotank oder auf unseren Holzmöbeln werkt?
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von Nessy
Gedanken, die sich in der Nacht lösen, die schon lange dort sitzen und in der Nacht immer mehr Gewicht annehmen bis sie langsam auf ein Blatt Papier durchsickern. Gedanken, die am nächsten Tag kaum und doch irgendwie besonders gut nachvollziehbar sind.
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von Jazzer
Oft findet man Popkultur dort, wo man sie am wenigsten erwartet: zum Beispiel in Bochum. Aber ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass nicht nur das Angebot vorhanden ist, sondern auch die Nachfrage. Also: Es lohnt sich, einmal genauer hinzusehen. Popkultur findet nicht nur in Paris, London, New York statt.
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von MC Winkel
Sich oder gar etwas bewegen ist ja prinzipiell gut. Aber wir wollen ja nichts überstürzen.
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von Neuro
Epiktet ist ein guter Lehrer: Er zeigt, was in unserer Macht steht und was nicht und gibt gute Ratschläge, wenn wir uns nicht sicher sind, wen wir unser Leben diktieren lassen sollen - den Stolz, die Anderen oder das eigene Ich.
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von Christian Leu
Von einem der dem guten großen Freund untreu wird, weil er ihn immer vom wesentlichen ablenkt und Bilanz über diese Freundschaft ziehen will (Aber nur die halbe Wahrheit sagt).
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von Saintphalle
Wenn man zahlreiche Strickjacken besitzt, macht einen das dann auch automatisch zu einem Tee trinkenden Gutmenschen, der hauptberuflich die Welt verbessern will? Eine Spurensuche.
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von Oliver Gassner
Nur scheinbar zusammenhanglos sind die Fragmente zum Thema "Bruchstücke", die Oliver Gassner notiert hat. Sie führen uns vom Tagebuch über die Literaturgeschichte zum multimedialen Horror-Roman, einmal quer durchs Internet, zu Textexperimenten aus den letzten 40 Jahren und hoffentlich auch wieder zurück.
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von Anke Gröner
Was hat uns vorangebraucht – die Menschheit als solche sowie den einzelnen? Die Suche nach Beständigkeit, oder doch die bewusste Entscheidung gegen das Festhalten am Altgewohnten?
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von Don Dahlmann
Von der Entdeckung des Schreibens und der Schwierigkeit, das auszudrücken, was man ist – nicht bloß das, was man nie sein wollte. Der lange Weg zur Authentizität.
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von Bandini
Momentan ist wesentlich mehr als nur eine Zeitangabe oder ein Füllwort: Auf den Spuren der Bedeutung eines Wortes, das für Veränderung steht.
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von Andrea Diener
Die Ars Apodemica, die Kunst des Reisens, hat in der Zeit des Massentourismus mit der ursprünglichen Bedeutung der Worte "unterwegs sein" nur mehr im entferntesten Sinne zu tun: Eine Beobachtung des deutschen Touristen und seiner Reisesitten.
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von Kathleen
Jeder hat seine ganz eigene Vorstellung von Kitsch und zieht die imaginäre Grenze zur Kunst an einer anderen Stelle. Vielleicht sollte man nicht nach dem „Was“, sondern dem „Warum“ des Kitsches fragen.
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von Thomas Gigold
Nie zuvor haben uns technische Hilfsmittel und virtuelle Welten so sehr in Beschlag genommen wie heute. Doch ob die modernste Generation auch die beste ist, wird sich erst noch zeigen müssen.
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von Franziska
Und Töchter sind grundverschieden, sagen die Töchter. Doch es gibt Momente, in denen sie sich dessen nicht mehr sicher sind.
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von Neuro
Vieles sollte eigentlich ganz anders sein und macht uns eben darum das Leben schwer. Vielleicht sollten wir aufhören, uns Gedanken über die großen und kleinen Eigentlichkeiten zu machen und stattdessen tun, was Herr Schicksal und Frau Weltordnung vorgesehen haben - oder ist "vielleicht" etwa das neue Eigentlich?
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von Susanne Englmayer
Das Leben ist ein Spiel, grausam und absurd. Wie die Sache mit Tante Marga und dem großen Bruder. Regeln werden aufgestellt, um gebrochen zu werden. Lügen gehören dazu, sie sind das Salz der Worte.
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von Frau Frank
Der Urinstinkt des Sammeln und Jagens steckt auch nach Jahrmillionen noch in jedem von uns, auch wenn unser Überleben dadurch nicht mehr gesichert ist.
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Artikel von 2005
von ix
Revolutionen werden immer kälter und friedlicher. Sie bewegen sich aufs Kühlregal zu und nehmen den Konsumenten und seine Gesundheit ins Visier.
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von Modeste
Mehr als den Reiz des Grotesken, mehr als eine rührende Erinnerung an die Schlichtheit des Glaubens
der Anwesenheit im Abwesenden ist es, was de Zauber eines Besuchs in den Schatzkammern von Köstern und Kirchen ausmacht.
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http://www.norbertbayer.de/
von Don Dahlmann
Egal, ob Filmstar oder Blogger, eine Person hat nicht unbedingt nur eine Identität. Meist eine unverfängliche Mischung der Persönlichkeit, manchmal mit weitgreifenden Folgen.
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Foto von Markus Schmeiduch
von Karin Moser
Wer die Wahl hat, hat mitunter gar keine. Ein abstrakter Vergleich: Hat jeder Fahrgast eines Liftes wirklich Einfluss darauf, ob sich die Tür per Knopfdruck schließt? Oder handelt es sich bei dem "Schließen-Knopf" um einen funktionslosen Placebo-Button?
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