Cosmopolis

Artikel von 2008
von Modeste
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von Axel Wegner
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von Björn Schwede
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von Sprachspielerin
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von Pia Drießen
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von Modeste
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von Axel Wegner
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von Björn Grau
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von Patricia Cammarata
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von Björn Grau
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von Anne
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Artikel von 2007
von Modeste
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von Susanne Englmayer
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von Herr Paulsen
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von Ben
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von Christian "plomlompom" Heller
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von Axel Wegner
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von Sprachspielerin
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von René Walter
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von Björn Grau
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von Anke Gröner
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von Wortschnittchen
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von Sprachspielerin
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von Glamourdick
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von Christian Fischer
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von Denise
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von Axel Wegner
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von Sofastar
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von Björn Schwede
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von Florian Zinnecker
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von .meike
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von Björn Grau
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von Frau Klugscheisser
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von Christian Fischer
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von Benjamin Reichstein
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von Kaltmamsell
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von Modeste
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von Grete
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von René Walter
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von Patricia Cammarata
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von Nilz Bokelberg
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von Frau Frank
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
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von Maike
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von René Walter
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von Marcus Hammerschmitt
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von Pia Januszek
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von Susanne Englmayer
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von Herr Shhhh
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von Grete
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von suptyp
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von Modeste
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von Anke Gröner
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von Glamourdick
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von Susanne Englmayer
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von Frau Klugscheisser
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
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von Pia Januszek
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von Isabo
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
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von Susanne Englmayer
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von Yuri Löwenzahn
Warum sich zwischen den eigenen Bedürfnissen und fatalistischem Christentum zerreiben nichts bringt, wenn man nicht mal Mitglied des eingetragenen Vereins ist.
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von Axel Beer
A und B, L und S, und lauter andere lustige Buchstaben, hinter denen sich Menschen verbergen.
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von Frau Hasin
Wenn Physik und Gefühl aufeinanderprallen...
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von Laura
Ein Essay über die Obsoleszenz des Aktuellen.
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von Georg Wiltschek
das ist keine klage, das ist eine hommage, an die gemeinsamen jahre, jeden einzelnen tag, du hast mir vieles gegeben und mich oft erstaunt und vergessen, vergessen werd ich das kaum

[anajao: hommage]
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von Pandorama no.4
Alltag auf der Insel, kleinwüchsige Motorradfahrer und der tägliche Hass auf deplazierte Einrichtungsgegenstände.
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von Axel Beer
Wenn wir schon eine ganze Ausgabe mit dem Thema füllen, können wir uns auch gleich die Frage stellen, wo den dieser vermaledeite Osten überhaupt sein soll. Axel Beer fragt nach.
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von Frau Morgenstern
Von Tirol nach Wien - wie in 2 Jahren aus einem Dialekt ein Slääng wird. Erkenntnisse über das daheim sein.
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von Tina
Eine Geschichte über das Pendeln zwischen Ländern und Welten, und wie daraus eine wortlose, aber hintergründige Freundschaft werden kann.
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Artikel von 2006
von derbaron
Zeit meines Lebens lehnte ich es ab, Idole zu haben. Doch dann geschah etwas, was meine Einstellung ändern sollte. Wie es dazu kam, daß ausgerechnet Herr Idol zu meinem ersten Idol wurde und welche Auswirkungen dies auf Körperbau und Trinkgewohnheiten hat.
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von Miaka
Kinder können grausam sein. Dieses Faktum hat Miaka hautnah am einsteckenden Ende miterlebt. Aber wie geht man damit um? Was macht man als junger Mensch, um diese schwierige Zeit zu überstehen? Richtig, man sucht sich etwas, woran man sich halten, orientieren kann. Das können Stars aus der „Bravo“ sein, Sportler, Hobbies – oder auch Anime-Comics.
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von mao
Idole zu haben ist ja im Grunde nicht mehr „in“. Erst recht nicht im Sinne eines Leithammels, dem man im Zweifelsfall folgen kann. Heute haben wir einen Idol-Mix, der aus vielen Menschen besteht. Nicht fehlen darf natürlich Old Shatterhand.
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von bittersweet choc
Vielleicht ist es wahr... So wie sich das Aussehen von Menschen manchmal dem ihrer Haustiere annähert, fangen manche Menschen vielleicht an wie ihre Lieblingsspeise auszusehen? Und was ist überhaupt eine milchige Aura?
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von Yetused
Man hat nicht immer Zeit, Lust und Zutaten, selber richtig zu kochen, also wird der Pizzadienst bemüht. Doch das gestaltet sich mitunter gar nicht so einfach...
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von Sabbeljan
So unterschiedlich wie die Menschen selbst, so unterschiedlich sind ihre Essgewohnheiten. Was sagt das Essen also über einen Menschen aus?
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von Frank Scheller
Ausreisen, aber wohin? Auf jeden Fall: wenn, dann richtig. Also geht es nach Australien. Mit Insider-Tipps zum Visum und Känguruhbissimpfung im Gepäck kann es losgehen.
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von Luckystrike
Es wird gefeiert, gegenüber vom Altersheim. Und zwar so nahe am Abgrund, dass der Blick auf das Alter und Krankheit langsam verzerrt wird.
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von Desideria
Über Glücksfeen und Glücksritter, Stretchlimousinen, dunkle Hinterhöfe, das Ass im Ärmel und letztendlich über Freunde, ohne die es kein "full house" gibt.
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von Nachtschwester
Popkultur ist auch eine Art ungeschriebenes Gesetz, dem man sich unterwerfen kann. Man trägt bestimmte Kleidung, hört bestimmte Musik, sieht bestimmte Filme und ist somit Popkultur. Oder aber, man trägt eben diese Kleidung nicht, hört andere Musik und sieht sich nicht die Filme an, die alle sehen. Dann ist man... auch Popkultur.
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von David Ramirer
pop art ist eine möglichkeit, dinge anders zu sehen. das kann bisweilen sehr hilfreich sein: vor allem, wenn klotzende ringtürme bedrohlich mit gigantischen fast-expressiven pinselstrichen die augen beleidigen. roy hätte und hat das besser gemacht, soviel steht fest.
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von Idoru
Sudern über Popkultur macht doch Spaß. Man kommt zu dem Schluss: Es ist eh alles in Ordnung.
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von Jens Schröder
Ein Wintertag, ein Radiorecorder, ein Song. Der Moment, in dem sich für einen 8-Jährigen die Welt änderte.
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von C. Araxe
Sport und körperliche Ertüchtigung waren in der DDR nicht einfach nur "Ausgleich" oder ein Beitrag zur Fitness. Nein, Sport war eine Möglichkeit, nach außen zu zeigen, wie stark das Volk des abgeschotteten Teils Deutschlands war. Doch so wie auch vom Doktor verordnete Bewegung selten fruchtet, hat auch der Zwang zur Bewegung letztendlich... nichts bewegt.
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von derbaron
Erfasst man Bewegung mittels Bewegungsmeldern und Messgeräten, bringt dies nicht nur Vorteile mit sich. Warum ein Verzicht auf neumodische Technologie billiger für den Erfassten ist, vor Peinlichkeiten bewahrt und sogar Hundeleben retten kann.
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von Ole Cordsen
Sich im Urlaub über den Tellerrand hinauszubewegen ist an sich schon eine lobenswerte Tat. Allerdings haben leider viele Urlauber vergessen, neben dem Körper auch den Geist mit in den Koffer zu packen.
Ein subtiles Plädoyer dafür, den Geist doch in den Urlaub mitzunehmen und dafür den Tellerrand zuhause zu lassen.
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von Angelika Deutsch
Wein – Kunstgemisch oder Naturprodukt? Das globale Kulturgut und Genussmittel muss sich im Zentrum von Wirtschaftsinteressen ganz schön viel Kontrolle angedeihen lassen. Versuch einer wertfreien Betrachtung.
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von Aschantinuss
Mental gekräftigte Menschen konnten Kakteen die Stacheln ausreden. Frieden war verhandelbar. Und wenn man nur wusste wie – und das ließ sich nachlesen – war es möglich hundert, ach was sage ich, zweihundert Jahre mindestens alt zu werden.
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von nahlinse
Was wäre ein Berner Sommer ohne einen tüchtigen „Aareschwumm“? Ich versuche mich im Lieblingssport der Einheimischen: Eine Piefke geht baden.
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von Deef Pirmasens
Wer Erfolg haben will, muss nicht unbedingt talentiert sein. Oft genug ist nicht Wissen der schnellste Weg ans obere Ende der Karriereleiter, sondern Selbstkontrolle.
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von banana
Mit der Liebe ist das so eine Sache: Eigentlich sollte alles ganz einfach sein. Eigentlich sollte man heiraten, wenn man vorhat, den Rest des Lebens miteinander zu verbringen. In Wirklichkeit aber ist alles ganz anders – vielleicht sind die Automarken an allem Schuld.
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von Nessy
Pubertät findet immer statt. Überall. Ein subjektiver Blick auf das Erwachsenwerden in Russland und Deutschland.
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von Wortschnittchen
"Bis dass der TÜV uns scheidet" – ein Versprechen ans erste Auto, das meistens schon nach einigen Jahren gebrochen wird. Der Wunsch nach mehr PS, besserer Ausstattung oder auch schlicht physische Kräfte, die glänzendes Blech in einen Haufen Schrott verwandeln, bringen Vehikel und Fahrer auseinander. Trotzdem erzählen viele noch lange ihrer ersten Liebe auf vier Rädern.
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von Flapjack
Wir möchten weise sein, auch, was Beziehungen betrifft. Doch wie ist das Wissen um die perfekte Beziehung zu erreichen? Vielleicht nur, indem man Theoretiker bleibt und auf die Praxis verzichtet.
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von Petra Schmitz
Für die einen ist sie vielleicht nur lästige Notwendigkeiten auf der Reise von A nach B, für andere ist sie besser als Konzert der Lieblingsband, heiß erwarteter Actionfilm und Kabarett-Abend zusammen: die Zeit im Wartebereich von Flughäfen. Große Eitelkeiten, kleine Unsicherheiten -- komprimiert auf einem Laufsteg. Zum Beobachten. Zum selber drauf Wandeln.
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von Taylors Vintage
Manch einer verkleidet sich, um einen Typ Mensch zu verkörpern, der wir vielleicht gar nicht ist. Die wirklich Schönen jedoch erkennt man nicht an ihren Markensweatshirts, sondern am Blick in ihre Augen, an ihrer Ehrlichkeit und ihrem Querdenken.
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von ichichich
Manche Dinge ändern sich nie, ja, dürfen sich nie ändern, weil ihr Fehlen dem Hochverrat gleichkäme. Die rosa Schürze der Konditorin Frau Grabow ist eines dieser Objekte, auf deren Vorhandensein man sich stets verlassen können möchte.
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von Mark Döring
Männer und Frauen, Mütter und Töchter, Jungen und Mädchen: Eine Betrachtung der Kleidungseigenheiten beider Geschlechter.
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
In Hamburg kann man derzeit Spezialitäten aus aller Welt verkosten: angolanische, australische, chinesische, koreanische... Fleischspieße.
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von jupe
Israel Galvan, ein zweiunddreißigjähriger Flamencotänzer aus Sevilla, definiert den Flamenco neu: eich und leise, weniger streng und doch exakt.
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von Richard Gleim
Ein Moment auf einer Parkbank: Beobachtungen zwischen Chinesen, Arabern und Kochrezepten.
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von Jens Scholz
Als Kind konnten wir die Dinge, die in der Welt nicht in Ordnung sind, klar benennen. Aber niemand nahm uns Ernst. Als Jugendliche waren wir frustriert, als wir erkannten, dass wir gegen eine übermächtige Ignoranz kämpften. Als Erwachsene stehen wir über diesen Dingen. Sind wir so abgebrüht? Eine Reise durch die Bruchstücke meiner Erinnerungen führt zu einem anderen Fazit.