Cosmopolis

Artikel von 2008
von Herr Paulsen
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von Kaltmamsell
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von Björn Grau
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von Benjamin Reichstein
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von Modeste
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von Axel Wegner
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von Björn Schwede
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von Sprachspielerin
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von Pia Drießen
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von Modeste
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von Axel Wegner
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von Björn Grau
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von Patricia Cammarata
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von Björn Grau
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von Anne
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Artikel von 2007
von Modeste
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von Susanne Englmayer
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von Herr Paulsen
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von Ben
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von Christian "plomlompom" Heller
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von Axel Wegner
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von Sprachspielerin
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von René Walter
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von Björn Grau
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von Anke Gröner
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von Wortschnittchen
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von Sprachspielerin
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von Glamourdick
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von Christian Fischer
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von Denise
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von Axel Wegner
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von Sofastar
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von Björn Schwede
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von Florian Zinnecker
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von .meike
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von Björn Grau
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von Frau Klugscheisser
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von Christian Fischer
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von Benjamin Reichstein
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von Kaltmamsell
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von Modeste
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von Grete
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von René Walter
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von Patricia Cammarata
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von Nilz Bokelberg
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von Frau Frank
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
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von Maike
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von René Walter
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von Marcus Hammerschmitt
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von Pia Januszek
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von Susanne Englmayer
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von Herr Shhhh
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von Grete
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von suptyp
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von Modeste
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von Anke Gröner
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von Glamourdick
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von Susanne Englmayer
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von Frau Klugscheisser
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
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von Pia Januszek
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von Isabo
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
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von Susanne Englmayer
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von Yuri Löwenzahn
Warum sich zwischen den eigenen Bedürfnissen und fatalistischem Christentum zerreiben nichts bringt, wenn man nicht mal Mitglied des eingetragenen Vereins ist.
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von Frau Hasin
Wenn Physik und Gefühl aufeinanderprallen...
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von Axel Beer
A und B, L und S, und lauter andere lustige Buchstaben, hinter denen sich Menschen verbergen.
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von Laura
Ein Essay über die Obsoleszenz des Aktuellen.
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von Georg Wiltschek
das ist keine klage, das ist eine hommage, an die gemeinsamen jahre, jeden einzelnen tag, du hast mir vieles gegeben und mich oft erstaunt und vergessen, vergessen werd ich das kaum

[anajao: hommage]
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von Pandorama no.4
Alltag auf der Insel, kleinwüchsige Motorradfahrer und der tägliche Hass auf deplazierte Einrichtungsgegenstände.
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von Axel Beer
Wenn wir schon eine ganze Ausgabe mit dem Thema füllen, können wir uns auch gleich die Frage stellen, wo den dieser vermaledeite Osten überhaupt sein soll. Axel Beer fragt nach.
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von Frau Morgenstern
Von Tirol nach Wien - wie in 2 Jahren aus einem Dialekt ein Slääng wird. Erkenntnisse über das daheim sein.
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von Tina
Eine Geschichte über das Pendeln zwischen Ländern und Welten, und wie daraus eine wortlose, aber hintergründige Freundschaft werden kann.
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Artikel von 2006
von derbaron
Zeit meines Lebens lehnte ich es ab, Idole zu haben. Doch dann geschah etwas, was meine Einstellung ändern sollte. Wie es dazu kam, daß ausgerechnet Herr Idol zu meinem ersten Idol wurde und welche Auswirkungen dies auf Körperbau und Trinkgewohnheiten hat.
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von Miaka
Kinder können grausam sein. Dieses Faktum hat Miaka hautnah am einsteckenden Ende miterlebt. Aber wie geht man damit um? Was macht man als junger Mensch, um diese schwierige Zeit zu überstehen? Richtig, man sucht sich etwas, woran man sich halten, orientieren kann. Das können Stars aus der „Bravo“ sein, Sportler, Hobbies – oder auch Anime-Comics.
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von mao
Idole zu haben ist ja im Grunde nicht mehr „in“. Erst recht nicht im Sinne eines Leithammels, dem man im Zweifelsfall folgen kann. Heute haben wir einen Idol-Mix, der aus vielen Menschen besteht. Nicht fehlen darf natürlich Old Shatterhand.
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von bittersweet choc
Vielleicht ist es wahr... So wie sich das Aussehen von Menschen manchmal dem ihrer Haustiere annähert, fangen manche Menschen vielleicht an wie ihre Lieblingsspeise auszusehen? Und was ist überhaupt eine milchige Aura?
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von Yetused
Man hat nicht immer Zeit, Lust und Zutaten, selber richtig zu kochen, also wird der Pizzadienst bemüht. Doch das gestaltet sich mitunter gar nicht so einfach...
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von Sabbeljan
So unterschiedlich wie die Menschen selbst, so unterschiedlich sind ihre Essgewohnheiten. Was sagt das Essen also über einen Menschen aus?
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von Frank Scheller
Ausreisen, aber wohin? Auf jeden Fall: wenn, dann richtig. Also geht es nach Australien. Mit Insider-Tipps zum Visum und Känguruhbissimpfung im Gepäck kann es losgehen.
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von Luckystrike
Es wird gefeiert, gegenüber vom Altersheim. Und zwar so nahe am Abgrund, dass der Blick auf das Alter und Krankheit langsam verzerrt wird.
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von Desideria
Über Glücksfeen und Glücksritter, Stretchlimousinen, dunkle Hinterhöfe, das Ass im Ärmel und letztendlich über Freunde, ohne die es kein "full house" gibt.
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von Nachtschwester
Popkultur ist auch eine Art ungeschriebenes Gesetz, dem man sich unterwerfen kann. Man trägt bestimmte Kleidung, hört bestimmte Musik, sieht bestimmte Filme und ist somit Popkultur. Oder aber, man trägt eben diese Kleidung nicht, hört andere Musik und sieht sich nicht die Filme an, die alle sehen. Dann ist man... auch Popkultur.
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von David Ramirer
pop art ist eine möglichkeit, dinge anders zu sehen. das kann bisweilen sehr hilfreich sein: vor allem, wenn klotzende ringtürme bedrohlich mit gigantischen fast-expressiven pinselstrichen die augen beleidigen. roy hätte und hat das besser gemacht, soviel steht fest.
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von Idoru
Sudern über Popkultur macht doch Spaß. Man kommt zu dem Schluss: Es ist eh alles in Ordnung.
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von Jens Schröder
Ein Wintertag, ein Radiorecorder, ein Song. Der Moment, in dem sich für einen 8-Jährigen die Welt änderte.
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von C. Araxe
Sport und körperliche Ertüchtigung waren in der DDR nicht einfach nur "Ausgleich" oder ein Beitrag zur Fitness. Nein, Sport war eine Möglichkeit, nach außen zu zeigen, wie stark das Volk des abgeschotteten Teils Deutschlands war. Doch so wie auch vom Doktor verordnete Bewegung selten fruchtet, hat auch der Zwang zur Bewegung letztendlich... nichts bewegt.
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von derbaron
Erfasst man Bewegung mittels Bewegungsmeldern und Messgeräten, bringt dies nicht nur Vorteile mit sich. Warum ein Verzicht auf neumodische Technologie billiger für den Erfassten ist, vor Peinlichkeiten bewahrt und sogar Hundeleben retten kann.
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von Ole Cordsen
Sich im Urlaub über den Tellerrand hinauszubewegen ist an sich schon eine lobenswerte Tat. Allerdings haben leider viele Urlauber vergessen, neben dem Körper auch den Geist mit in den Koffer zu packen.
Ein subtiles Plädoyer dafür, den Geist doch in den Urlaub mitzunehmen und dafür den Tellerrand zuhause zu lassen.
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von Angelika Deutsch
Wein – Kunstgemisch oder Naturprodukt? Das globale Kulturgut und Genussmittel muss sich im Zentrum von Wirtschaftsinteressen ganz schön viel Kontrolle angedeihen lassen. Versuch einer wertfreien Betrachtung.
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von Aschantinuss
Mental gekräftigte Menschen konnten Kakteen die Stacheln ausreden. Frieden war verhandelbar. Und wenn man nur wusste wie – und das ließ sich nachlesen – war es möglich hundert, ach was sage ich, zweihundert Jahre mindestens alt zu werden.
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von nahlinse
Was wäre ein Berner Sommer ohne einen tüchtigen „Aareschwumm“? Ich versuche mich im Lieblingssport der Einheimischen: Eine Piefke geht baden.
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von Deef Pirmasens
Wer Erfolg haben will, muss nicht unbedingt talentiert sein. Oft genug ist nicht Wissen der schnellste Weg ans obere Ende der Karriereleiter, sondern Selbstkontrolle.
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von banana
Mit der Liebe ist das so eine Sache: Eigentlich sollte alles ganz einfach sein. Eigentlich sollte man heiraten, wenn man vorhat, den Rest des Lebens miteinander zu verbringen. In Wirklichkeit aber ist alles ganz anders – vielleicht sind die Automarken an allem Schuld.
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von Nessy
Pubertät findet immer statt. Überall. Ein subjektiver Blick auf das Erwachsenwerden in Russland und Deutschland.
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von Wortschnittchen
"Bis dass der TÜV uns scheidet" – ein Versprechen ans erste Auto, das meistens schon nach einigen Jahren gebrochen wird. Der Wunsch nach mehr PS, besserer Ausstattung oder auch schlicht physische Kräfte, die glänzendes Blech in einen Haufen Schrott verwandeln, bringen Vehikel und Fahrer auseinander. Trotzdem erzählen viele noch lange ihrer ersten Liebe auf vier Rädern.
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von Flapjack
Wir möchten weise sein, auch, was Beziehungen betrifft. Doch wie ist das Wissen um die perfekte Beziehung zu erreichen? Vielleicht nur, indem man Theoretiker bleibt und auf die Praxis verzichtet.
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von Petra Schmitz
Für die einen ist sie vielleicht nur lästige Notwendigkeiten auf der Reise von A nach B, für andere ist sie besser als Konzert der Lieblingsband, heiß erwarteter Actionfilm und Kabarett-Abend zusammen: die Zeit im Wartebereich von Flughäfen. Große Eitelkeiten, kleine Unsicherheiten -- komprimiert auf einem Laufsteg. Zum Beobachten. Zum selber drauf Wandeln.
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von Taylors Vintage
Manch einer verkleidet sich, um einen Typ Mensch zu verkörpern, der wir vielleicht gar nicht ist. Die wirklich Schönen jedoch erkennt man nicht an ihren Markensweatshirts, sondern am Blick in ihre Augen, an ihrer Ehrlichkeit und ihrem Querdenken.
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von ichichich
Manche Dinge ändern sich nie, ja, dürfen sich nie ändern, weil ihr Fehlen dem Hochverrat gleichkäme. Die rosa Schürze der Konditorin Frau Grabow ist eines dieser Objekte, auf deren Vorhandensein man sich stets verlassen können möchte.
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von medienjunkie
Männer und Frauen, Mütter und Töchter, Jungen und Mädchen: Eine Betrachtung der Kleidungseigenheiten beider Geschlechter.
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
In Hamburg kann man derzeit Spezialitäten aus aller Welt verkosten: angolanische, australische, chinesische, koreanische... Fleischspieße.
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von jupe
Israel Galvan, ein zweiunddreißigjähriger Flamencotänzer aus Sevilla, definiert den Flamenco neu: eich und leise, weniger streng und doch exakt.
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von Richard Gleim
Ein Moment auf einer Parkbank: Beobachtungen zwischen Chinesen, Arabern und Kochrezepten.
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von Jens Scholz
Als Kind konnten wir die Dinge, die in der Welt nicht in Ordnung sind, klar benennen. Aber niemand nahm uns Ernst. Als Jugendliche waren wir frustriert, als wir erkannten, dass wir gegen eine übermächtige Ignoranz kämpften. Als Erwachsene stehen wir über diesen Dingen. Sind wir so abgebrüht? Eine Reise durch die Bruchstücke meiner Erinnerungen führt zu einem anderen Fazit.
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von Torsten Müller
Was Heraklit bereits vor 2500 Jahren erkannt hat, ist heute vielleicht wahrer als je zuvor: Alles fließt, das einzig Beständige ist der permanente Wechsel.
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von Morast
Um den Moment zu genießen, muss man ihn nur füllen, vollstopfen. Mittels moderner Technik kreieren wir zahllose Nebenbeis und verhelfen der flüchtigen Gegenwart zu längerem Bestehen.
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von KleinesF
Beständig sind eigentlich nur wenige Prinzipien - und keine guten. Ist aber gar nicht so schlimm, meint KleinesF.
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von Modeste
"The Times They Are A-Changin'" Oder auch nicht. Bob Dylan wird alt und seine Fans altern mit. Wer zu seinen Konzerten ging, als er 25 war, der steht da vielleicht noch immer und singt von den Antworten, die ganz allein der Wind weiß und einer Jugend, die dauert, bis wir sterben.
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von Frithjof Cicogna
Jemand gibt vor, eine Stadt analysiert zu haben. Und hat dafür die Schablone einer anderen Kultur verwendet. Sein bissiger Verriss dokumentiert gleichzeitig sein Scheitern. Denn nur wer die Zutaten einer Melange kennt, weiß auch ihren Geschmack zu schätzen. Lernt sie zu verstehen.
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von Rationalstürmer
Man soll die Toten leben lassen. Auch und erst recht dann, wenn sie einem mitten im Park begegnen. Denn an sich ist es unwichtig, wie und warum sie gestorben sind. Etwas von dem, was sie ausgemacht hat, wird man nicht mehr los. Und das tote Leben ist schön.
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von ally klein
Wenn mechanische Vögelchen um halb zwei nachts ihre Dissonanzen zwitschern, gibt man seine Liebelei für eine Freifahrt aus der Höhle auf.
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von Arnd Fischer
Der Deutsche an sich neigt nicht sonderlich zur Revolution. Trotzdem gibt es für ihn das eine oder andere Thema, das seine Emotionen bewegt. Wenn auch für jeden ein anderes. Ein Blick aus der Minderheitenperspektive.
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von Julia „Emma“ Schröder
„Jetzt nur keinen Fehler begehen“ – wer so lebt, macht die größten, verpasst das Beste und paddelt im lähmenden Brei des ewigen Mittelmaßes.
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von Ole Cordsen
Der Augenblick, ein Leerraum zwischen morgen und gestern, aber auch die Möglichkeit, sich zu verändern.
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von Maike
Frühmorgendliche Momente im Leben eines Menschen: Das Jetzt und die Tatsache, dass im nächsten Augenblick schon wieder alles anders sein kann.
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von gingerbox
Nichts Prinzipielles gegen ein Mitschwingen mit dem Kosmos, aber wenn Tanten die Zeitachse verlassen, sollte man seine Teetasse festhalten. Eine private Lektion in Sachen Selbstvergessenheit.
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von Christine Schranz
Jeder hat seinen ganz persönlichen Heimatbegriff, viele sind noch auf der Suche danach. Ist das eigene Zuhause wirklich auf einen bestimmten Ort begrenzt?
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von Bernhard Pfaffeneder
Erste-Klasse-Mini-Touristenbus? Klimaanlage, Fußfreiheit und kühle Drinks von hübschen Stewardessen?
Nichts für den, der sein Reiseziel "spüren" will: zu einer der spannendsten Erfahrungen beim Reisen durch fremde Länder gehört das Benutzen lokaler Verkehrsmittel.
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von Wilderkaiser
Der Chaostheorie zufolge löst der Flügelschlag eines Schmetterlings in Argentinien in China einen Taifun aus. Was ist, wenn, wie es im Sprichwort heißt, in Peking ein rostiges Rad umfällt? Verändert sich dadurch die globale Lage? Ich glaube ja. Weil ich selbst ein rostiges Rad besitze, und weil ich erst vor kurzem einer Gewerkschaft beigetreten bin.
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von Michael G. Koch
Wie human sind unsere Gesetze? Als deutscher Staatsbürger ist man versucht, zu antworten, dass diese ausgezeichnet seien. Wer in die Situation kommt, einen Fremden kennen zu lernen – einen, der hier zu Hause ist, aber nicht geduldet wird – kommt allerdings nicht umhin, seine Meinung zu revidieren.
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von Tobias Rademacher
Kitsch und Kunst – wo hört das eine auf, wo beginnt das andere? Die alltäglichen Begegnungen mit dem Kitsch, der sich an jeder Straßenecke findet und auch vor unserer eigenen Haustür nicht Halt macht.
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von Frau Schnatterliese
Wer jemand sein will, von neidigen Blicken und heimlicher Bewunderung träumt, sollte zu seiner Vorliebe für Kitsch stehen. Denn Kitsch ist nicht etwa eine persönliche Peinlichkeit, die man im Schrank verstecken sollte, sondern eine Lebenseinstellung und harte Arbeit.
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von ungefragt
Kitsch wird oft a priori als verachtenswert eingestuft. Betrachtet man ihn aber aus der Nähe wird schnell klar, dass Kitsch mit Sicherheit kein negativer, sondern schlechtestenfalls ein neutraler Begriff ist.
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von Joshua
Während Menschen manchmal ebenso schnell wieder aus unserem Leben verschwinden wie sie es betreten haben gibt es auch Dinge, die die Schnelllebigkeit unserer Zeit überdauern – so zum Beispiel der gute alte Plattenspieler.
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von Maximilian "Merlix" Buddenbohm
Nachdem man viel Radiowecker um wenig Geld erstanden hat, folgt die Ernüchterung auf dem Fuß: Risiken und Nebenwirkungen beim Einkauf im Elektromarkt.
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von Sabbeljan
Es geht einfach nicht weg, dieser Zwang die alltäglichen Dinge auf ihre Verwertbarkeit im Web zu überprüfen. Jeder will schön, reich und berühmt sein. Mit manch irrsinniger Geschäftsidee färbt ein patentes Bürschchen täglich seine knallgraue Hirnmasse bunt. Ein liebvolles Geständnis an mich selbst.
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von Neuro
Wir sind von moderner Technik umgeben, fast schon darin gefangen - ist der digitale Mensch noch mehr als eine Figur in einem Computerspiel?
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von Mek Wito
Super-Mek wird zum Helden aus Nächstenliebe und fischt Wunderbares aus dem Briefkasten - aber der Hosenkauf wird trotzdem um nichts leichter.
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von Froschfilm
Italien ist wunderbar. Das liegt an seiner lässigen Verachtung des Perfektionismus, was oft zu besseren Ergebnissen führt als verkrampftes Streben nach dem Optimum. Eine Reise durch wahre Klischees.
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von Christine Schranz
Mark Haddons Roman zeigt, wie schwierig es manchmal sein kann, sich zwischen U-Bahnnetzen und Metaphern, bunten Autos und fremden Menschen zurechtzufinden, und dass wir, auch als Nichtautisten, in mancher Hinsicht vielleicht gar nicht so anders sind als Christopher.
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von bittersweet choc
Das Prädikat "cosmo" beanspruchen viele für sich. Muss man also alles von New York bis Sidney gesehen haben? Ist es nicht - eigentlich - viel schöner, die Füße auf Ibiza hochzulagern und den Mond von unten zu betrachten?
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von Esther Brunner
Transmänner und Transfrauen verwirren unser übliches Verständnis von Geschlecht. Ein Plädoyer dafür, die Geschlechtsidentität an der Identifikation und nicht an äusseren, austauschbaren Merkmalen festzumachen.
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von Berni Mayer aka St. Burnster
Selbstzerstörung ist der reinste Luxus. Und wäre sie nicht so teuer, könnte man sie sich gerne mal öfter gönnen. Aber was ist schon preiswert in München?
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von Frau Kollegin
Nach und nach übernehmen unsere Kleinsten das ganze Haus: Vom Kinderzimmer ausgehend wird Raum für Raum mit Riesen-Plüschtieren und Büchern, Schaukelpferden, Bausteinen und Puzzles besetzt, während das Schenken fröhlich weitergeht - man kann ja doch nicht anders...
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von Ole Cordsen
Ein Tag im Leben des Wulnikowski, der vielleicht komplett anders abgelaufen wäre, wenn... ja, wenn da nicht die Sache mit dem Konjunktiv wäre.
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von Pah
Eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Über den Moment, wenn das Spielen nicht mehr ausreicht, wenn es sich langsam weg sieht und sich nicht überreden lässt, zu bleiben und wenn die Gäste, die man sich daraufhin ins Leben bittet, schlechte Manieren haben.
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von Rabe
Herr Klein gehört zu den Menschen, die etwas brauchen, an das sie ganz fest glauben können. Dafür verspielt er sogar die eine oder andere Chance.
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von Daniel Fiene
Jeder Morgenmuffel wünscht sich intelligente Kaffeemaschinen. Dann kann einem am Morgen kein Malheur passieren. Was passiert, wenn man sich in eine Welt mit intelligenten Kaffeemaschinen denkt? Was passiert, wenn jegliche Technik, die uns den Alltag versüßen soll, intelligent ist?
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von Thomas Loser
Radio und TV, digitale- und Printmedien konfrontieren uns täglich mit sorgfältig ausgewählten Wirklichkeitsfragmenten. Fakt oder Fiktion?
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von Bunbury
Die plastische Chirurgie bietet eine Vielzahl an zukunftsweisenden Möglichkeiten - auch für Sie! Ab jetzt ist Schluss mit dem Neid auf Pamela und Co., denn jeder hat ein Recht auf Schönheit!
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von Herr Paulsen
Mithilfe von Motoröl, Spülmittel und Lack bannen Foodstylisten das Schlaraffenland auf Lebensmittelpackungen. Müssen wir uns hintergangen fühlen? Keineswegs - die Kunst der Lebensmittelfotografie ist es, unsere Träume zumindest in der Theorie Wirklichkeit werden zu lassen.
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von Johnny Bravo
Sammeln - alles, immer und überall. Bis der Wunsch der Vollständigkeit erfüllt wurde. Eine Sammlung von Gedanken.
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von Lydia
Eine Geschichte über übertriebenes Punktesammeln, sechzehn Stichsägen, vier Küchenmaschinen, 48 Bonuskarten, eine Frau und einen Mann.
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von Stephan 'Moe' Mosel
Wissen detailliert zu sammeln und ordentlich zu verwahren ist eine Herausforderung, der nicht jeder gewachsen ist.
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von Kristin Scheucher
Der Wert einer bloßen Unterschrift, sofern sie von einem berühmten Menschen stammt, ist unglaublich. Autogrammjäger auf der Jagd.
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Artikel von 2005
von sierra
Wo sind die Revolutionäre unter uns? Bei genauerer Betrachtung gar nicht einfach zu beantworten, denn die Wahrheit kennt wohl immer nur die Geschichte. Ein paar Gedanken.
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von Kid37
Vielleicht ist der Orientierungssinn doch keine angeborene Eigenschaft, sondern mehr eine Frage der persönlichen Überzeugung. Die Geschichte eines gelernten Pfadfinders, der sich vom Blinden den Weg zeigen lässt.
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von 40something
Alles ist vergänglich, bis auf die Revolution an sich - oder? Umwälzungen, in welcher Hinsicht auch immer, erfährt man nicht nur einmal im Leben. Spricht man hier wirklich noch von Revolutionen`?
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von wortschnittchen
Den schicken Hosenanzug oder doch lieber das bodenlange Kostüm? So manche Beerdigung ist nicht nur bekleidungstechnisch ein Minenfeld. Verwickelte Familienbande und Unsicherheiten im Umgang mit dem Tod stürzen so manchen in Verwirrung. Eine kleine Geschichte über die kulturelle Beschwernis der Trauer.
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von miss.understood
Urbane Mythen wo man hinsieht. Doch woher weiß man, dass ein Mythos auch wirklich nur ein Mythos und nicht die blanke Wahrheit ist?
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von Blogistin
Ist die Optimierung aller Lebensbereiche ein langersehntes Ziel und ein Fluch der Gesellschaft zugleich.
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von Melanie Müller
Gibt es in einer Welt, in der Marketing und Ökonomie alle Lebensbereiche erfasst haben, noch subversive Strategien? Gibt es noch so etwas wie Authentizität einer Gesellschaft voller Zitate und Kopien? Judith Mair und Silke Becker suchen in ihrem Buch „Fake for Real“ nach Antworten.
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von Kaltmamsell
Die Hochzeit, einmal im Leben eine Prinzessin sein - der Traum aller Frauen. Glaubt man zumindest.
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http://www.misterministeck.com/
von Katharina „Lyssa“ Borchert
Die Hinterzimmer von New Yorks Chinatown - der Traum einer jeden barfüßigen Kräuterhexe.
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http://www.misterministeck.com/
von Herr Poodle
Es ist nicht leicht in den Ballungsräumen zu überleben. Cowboys zeigen, wie es möglich ist.
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http://www.misterministeck.com/
von fukami
Eine kurze Geschichte der elektronischen Musik. Gibt es wirklich menschliche Wesen, die im Wasser atmen können?
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http://www.misterministeck.com/
von HumanaryStew
Durch die Zucht von Pflanzen und Tieren eröffnet sich der Mensch seit jeher neue Möglichkeiten. Er schafft neue Nahrungsmittel, widerstandsfähige Früchte, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Tiere. Wenn das jedoch so weitergeht, wird der Mensch irgendwann ein Wesen schaffen, das ihn unterwirft - den Hyper-Hybrid.
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Foto von 9x13.de
von Melanie Müller
Buchrezension von Barry Schwartz' "Anleitung zur Unzufriedenheit – Warum weniger glücklicher macht".
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Foto von Bernhard Pfaffeneder
von Julia Petschinka
Ungelöste "Weltprobleme" müssen gelöst werden. Diese Probleme fair zu lösen, was Budget und Zeit anbelangt, ist eine große Herausforderung. Große Köpfe, darunter Björn Lomborg, versuchen Lösungsmöglichkeiten zu präsentieren.
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Foto von 9x13.de
von Der Baron
Bei der Wahl zwischen den zahlreichen Kommunikationswegen ist das Verwählen keine Ausnahme mehr. Seinen Ursprung hat dieses Phänomen, wie so vieles, schon bei Adam und Eva.
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Foto von Bernhard Pfaffeneder
von ferromonte
Ist unsere Freiheit nur Illusion? Neurowissenschafter versuchen oft, das marionettenhafte Wesen unserer Gedankenfreiheit wissenschaftlich zu untermauern. Die Frage, inwiefern wir unsere Entscheidungen unbeeinflußt treffen, ist noch immer nicht geklärt.
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Foto von Melanie Müller
von neuro
Jeder versucht sich in unserer individualistischen Konsumgesellschaft vom anderen zu unterscheiden. Und es ist nicht immer einfach nach seinem Äußeren beurteilt zu werden.
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