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Was macht mindestens haltbar zu mindestens haltbar?
Die Konstellation von Bloggerinnen und Bloggern sowie Journalistinnen und Journalisten kurz gesagt - der „mindestens haltbar“-Autoren, ist in jeder der einmal im Monat erscheinenden Ausgabe einmalig. Verschiedene Erfahrungsbereiche, Interessensgebiete und Lebenswelten prägen die inhaltliche Vielfalt. Was „mindestens haltbar“ wirklich zu „mindestens haltbar“ macht ist die Einzigartigkeit der Verbindung eines klassischen Online-Magazins mit den Erfahrungen aus der Blogosphäre und den Stärken von Weblogs. Die Vorteile der beiden Publikationsmedien miteinander vereint, ergeben eine neue Publikations- und Kommunikationsplattform auf der Autoren zu Lesern und Leser zu Autoren werden. Ein Medium auf Augenhöhe mit seinen Leserinnen und Lesern.
Die klassischen Elemente eines Magazins auf „mindestens haltbar“ sind einerseits das „Deckblatt“ das auf alle Artikel in Form eines Inhaltsverzeichnisses und kurzen Teasern verweist und andererseits die Gliederung der Beiträge in folgende Ressorts:
Inhaltlich setzt „mindestens haltbar“ pro Ausgabe einen Schwerpunkt, der ein Blick in die Zukunft sein soll. Es geht nicht um bereits dutzendweise vorhandene Beobachtungen, sondern um bewusstes Nach- und Vorausdenken. Die ausgewählten Autoren lenken den Blick auf Bereiche die bislang unentdeckt blieben oder als nebensächlich abgetan wurden. Dieser Ansatz ist richtungweisend für alle Ressorts von „mindestens haltbar“. Weg von der illusorischen Objektivität, hin zu subjektiven Berichten ohne belanglos zu sein. Stimmungsberichte und Alltagsgeschichten werden den Eindrücken von Kosmopoliten gegenüber gestellt. Egal aus welcher Sicht, im Mittelpunkt steht immer die persönliche Meinung. „mindestens haltbar“ - bedacht, unkonventionell, in die Zukunft gerichtet.
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Die Konstellation von Bloggerinnen und Bloggern sowie Journalistinnen und Journalisten kurz gesagt - der „mindestens haltbar“-Autoren, ist in jeder der einmal im Monat erscheinenden Ausgabe einmalig. Verschiedene Erfahrungsbereiche, Interessensgebiete und Lebenswelten prägen die inhaltliche Vielfalt. Was „mindestens haltbar“ wirklich zu „mindestens haltbar“ macht ist die Einzigartigkeit der Verbindung eines klassischen Online-Magazins mit den Erfahrungen aus der Blogosphäre und den Stärken von Weblogs. Die Vorteile der beiden Publikationsmedien miteinander vereint, ergeben eine neue Publikations- und Kommunikationsplattform auf der Autoren zu Lesern und Leser zu Autoren werden. Ein Medium auf Augenhöhe mit seinen Leserinnen und Lesern.
Die klassischen Elemente eines Magazins auf „mindestens haltbar“ sind einerseits das „Deckblatt“ das auf alle Artikel in Form eines Inhaltsverzeichnisses und kurzen Teasern verweist und andererseits die Gliederung der Beiträge in folgende Ressorts:
- Cover: die Coverstory zum Themenschwerpunkt der Ausgabe,
- Cosmopolis: die große weite Welt,
- Nabelschau: „Innenansicht“ aus Österreich, Deutschland und der Schweiz,
- Instant Illusion: Essay zu kulturellen Themen,
- Slow Motion: die Rückkehr zur Langsamkeit. Beiträge zu den Themen Entschleunigung und Simplyfing von allen Lebensbereichen,
- Eyes On: Menschen und Dinge, die wir lieben werden unter die Lupe genommen,
- Kolumne: die ständige Kolumnistin Katharina Borchert, in der Blogosphäre als „Lyssa“ bekannt, schildert, was sie beschäftigt,
- Trottoir: Stimmungsberichte und Alltagsbegebenheiten in Form von „Moblog“-Fotos (Fotos, die mit dem Handy gemacht und in einem Weblog veröffentlicht werden) u.a. von der Plattform moday,
- Blogville: Interessantes aus der Blogosphäre,
- RecAll: in Vergessenheit geratene Wörter werden neu definiert. Wozu die Welt neu erfinden, wenn man alt bekannte Dinge wiederverwerten kann?
Inhaltlich setzt „mindestens haltbar“ pro Ausgabe einen Schwerpunkt, der ein Blick in die Zukunft sein soll. Es geht nicht um bereits dutzendweise vorhandene Beobachtungen, sondern um bewusstes Nach- und Vorausdenken. Die ausgewählten Autoren lenken den Blick auf Bereiche die bislang unentdeckt blieben oder als nebensächlich abgetan wurden. Dieser Ansatz ist richtungweisend für alle Ressorts von „mindestens haltbar“. Weg von der illusorischen Objektivität, hin zu subjektiven Berichten ohne belanglos zu sein. Stimmungsberichte und Alltagsgeschichten werden den Eindrücken von Kosmopoliten gegenüber gestellt. Egal aus welcher Sicht, im Mittelpunkt steht immer die persönliche Meinung. „mindestens haltbar“ - bedacht, unkonventionell, in die Zukunft gerichtet.
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