
Porno Galore
von Don Dahlmann
Es gibt viele Dinge im unserem Leben, die nimmt man einfach so als gegeben hin, ohne sich Gedanken darüber zu machen, was für eine Arbeit dahinter steckt. Gerade im Textbereich. Irgendjemand muss ja die Gebrauchsanleitungen schreiben, oder die Hinweise, wie man man den Fahrkartenautomaten bedient. Oder was genau in dieser Fertigsauce für 59 Cent drinsteckt und wie sie schmeckt. So einen Job hab ich auch mal gemacht. Ich habe wichtige Informationen zusammen getragen, mir Filme dazu angesehen, Verlagsprogramme studiert um schließlich alles in wenigen Zeilen so genau und verkaufsfördend zusammenzustellen, dass der Verbraucher erheitert und gut informiert das zu erwerbende Produkt leichten Herzens erwerben würde. Ich hab die Kurzinhalte auf Pornofilmverpackungen geschrieben.
Also zumindest auf denen, die es in der Videothek gab, für die ich gearbeitet habe. Denn eigentlich hat die Porno-Industrie ihre Kunden schon sehr gut verstanden. Es geht nicht so wirklich um das Lesen, es geht halt ums ficken. Und da ist der Endkunde nicht sehr wählerisch, was die Verpackungspräsentation angeht. Er will Bilder sehen und davon möglichst viele. Dem Besitzer der kleinen Videothekenkette in Köln mit drei Filialen sah in dieser Einstellung einen großen Fehler der Industrie. "Dä Leut' wollen jo wisse wat se leihen. Bildschen kann ja jeder." Der Mann war ein richtiger Kölner. Nicht besonders groß, stark behaart, Kugelbauch, Goldkettchen, Siegelring, nicht mehr allzu viele Haare. Seine Läden hatten vorne den üblichen Bereich mit den Hollywoodfilmen, aber der 120qm große Keller bestand nur aus Pornos aus allen Herren Ländern und für jeden erdenklichen Wunsch. Rund 500 Filme hatte er ständig im wechselnden Angebot und damit machte er knapp 70% seines Umsatzes, wie er mir mal verriet. Deswegen wechselte er die Filme auch ständig aus, denn "...dä Kunden sin do wählerisch und gucken nix zweimal."
Ich war damals, wie sollte es auch anders sein, knapp bei Kasse, versuchte im Journalismus Fuss zu fassen, in dem ich für Fanzines und kleine Magazine Film,- Musik- und Konzertkritiker verfasste. Im "Kölner Stadtanzeiger" entdecke ich dann eine Anzeige, die ungefähr lautete: "Freier Journalist für neues Filmmagazin gesucht." Ah! Endlich eine Chance meine außerordentlich guten, fein geschriebenen und absolut treffenden Filmkritiken an den Mann zu bringen. Es würde sicher nicht lange dauern, bis ich im erlauchten Kreis deutscher Kinokritiker eine führende Rolle spielen würde, so viel war klar. Eine Stunde später hatte ich dann die drei Stufen der Erkenntnis durchlebt.
- Hoffnung
- Enttäuschung
- Irgendwie muss die Butter ja aufs Brot
Es ging nicht im ein richtiges Magazin, sondern um ein Faltblättchen für eine Videothek. Es ging nicht um tolle Kritiken, sondern um Inhaltangaben. Dafür gäbe es Geld (wenig) und ich könne mir alle Filme aus seiner Videothek umsonst ansehen. Ich solle doch mal vorbei kommen.
Am nächsten Tag stand ich vor dem dunklen Eingang der kleinen Videothek in Köln-Sülz zog nervös an meiner Zigarette und versuchte motiviert zu sein. Immerhin ein Anfang, dachte ich, und ging rein. Der Besitzer bot mir einen bitteren Kaffee und eine HB an, dann kam er gleich zu Sache. Er erläuterte seine Geschäftsmodell und die Idee seine Kunden besser zu informieren. Er wolle ein Magazin heraus bringen in dem er seine Kunden über die Neuerscheinungen informieren würde. Dort sollten nur die wichtigsten Inhaltsangaben stehen, die Daststeller, die Länge des Films und eine Bewertung. Das kann man machen, meinte ich, aber es gibt doch schon Video-Magazine, die sich mit den Neuerscheinungen beschäftigen.
"Jo," sagte er und blinzelte mich vorsichtig an, "aber nisch für Sex-Filmchen."
"Für Pornos?" antwortete ich einigermaßen überrascht
"Jo."
Seine Idee war folgende: Monat für Monat kamen neue Filme auf den Markt, aber es gab kein Medium, wo man sich über die neuen Filme informieren könne (Internet gab es damals noch nicht, liebe Teenager). Auf den Filmen stand auch nie was drauf und viele seiner Kunden hätten sich schon oft beschwert, dass sie bei der Auswahl eines Filmes ins...ähm...Klo gegriffen hätten. Da lag es doch nahe, die Filme schnell vor dem Verleih zu sichten, ein Inhaltsangabe zu schreiben und so weiter. Da hätten die Kunden einen Anhaltspunkt.
"Inhaltsangabe???"
"Jo. Ich hab mir das so gedacht: Man macht so eine Ankreuzliste 'Bumsen', "Blasen', 'Anal', 'Lesben', 'Gruppensex' und so weiter. Und dann noch vielleicht, wie oft das vor kommt. Dann die Darsteller, die sind nämlich teilweise sehr berühmt, und noch ein paar Worte dazu. Aber nich' zu kritisch."
"Ich soll Pornos kritisieren?"
"Jo. Ich zahl sieben Mark die Stunde! Und Du kannst alle Filme mit nach Hause nehmen, die Du sehen willst. Ich hab hier auch Kunst."
Zwei Tage später saß ich in einem Kabuff in der Videothek. Vor mir ein riesiger steinalter Grundig Fernseher, der verdächtig knackte, einem Videorekorder einer Schreibmaschine, einem Stapel vorgedruckter "Kritik" Formularen mit vielen Kästchen und ca. 25 Pornos. Zu jedem Porno musste ich den Verleiher, den Titel und die Darsteller aufschreiben, dann kam die Arbeit. Erster Pornofilm rein. Anschauen. Gut, das war nicht der erste Porno, den ich in meinem Leben gesehen hatte. Aber man sieht normalerweise ja vielleicht mal einen, oder zappt sich im Hoteltzimmer auf Firmenkosten duch die beiden anderen, die da noch angeboten werden. Aber 25? An einem Tag? Es war klar, dass musste ich anders angehen. Also flugs die Vorspultaste gedrückt und das ganze im Zeitraffer angesehen. So dauerte ein Film dann nur noch eine Viertelstunde.
Allerdings artete die Arbeitsweise richtiggehend in Stress aus, denn der Auftraggeber wollte nicht nur wissen, welche Praktiken im Film vorkamen, sondern auch wie oft. Also saß ich da, schaute angestrengt in den Fernseher und führte eine Liste, die dann am Ende meist so aussah
Blasen |||||||||
Normaler Sex ||||||||||
Anal |||
Sichtbarer Orgasmus ||||||||
Zwei ||||
Dreier o. mehr |
Lesben |
Sonstiges ||||
Sonstiges meinte halt... sonstiges. Was sich die Industrie, und die Lust der Menschen mal was anderes zu machen, eben so einfallen ließ. Und so saß ich da einen ganzen Tag. Einen Film nach den anderen durchjagend und natürlich zurückspulend, kostet ja sonst eine Mark. Nach fünf Filmen war ich völlig abgestumpft und zählte monoton laut die Höhepunkte des Films mit, damit ich auf meiner Strichliste ja nicht durcheinander komme. Das schnelle Vorspulen hatte nur zeitweise den Vorteil, dass die Filme alle aussahen wie Slapstickfilm aus den 20er Jahren. Die Geschwindigkeit war anstrengend, die springenden Bildern die ich aus einem Abstand von nicht mal einem Meter sah, machten Kopfschmerzen. Am Ende des Tages hatte ich gefühlte 346 blondierte, dickbrüstige, schlecht geschminkte Frauen beobachtet, kannte alle Geheimnisse von Teresa Orlowski (jedenfalls die sichtbaren), hatte "Junge Teenies hart gefickt" Vol.1 bis 4 gesehen, hatte Ströme von Sperma gesehen und zeitweise den merkwürdigsten Dialogen der Pornofilmgeschichte gelauscht. Und Sachen wie diese geschrieben:
"'Hausfrauen, fleißig flach gelegt' erzählt die Geschichte von Manuela, die von ihrem Ehemann vernachlässigt wird. Das ändert sich, als der hübsche Markus ihr Nachbar wird und die beiden sich zufällig im Keller treffen. Er zeigt Manuela, was ein richtiger Sex ist und sie kann nicht mehr genug bekommen. Gottseidank gibt es da noch andere Nachbarn und den geilen Tankwart Peter mit seinem Riesenschwanz. Einen heißeren Film hat man selten gesehen. Manuela wird von allen Seiten genomme und die Lust sprudelt nur so aus dem Bildschirm."
Oder
In "Anale Grande in Italia" erlebt die geile Ramona auf einem Schüleraustausch die wildesten Dinge. Kaum angekommen lernt sie Giorgio kennen, der ihr zeigt, was die Italiener unter einer heißen Nacht am Strand verstehen. Aber auch Luigi hat es ihr angetan und er besorgt es ihr durch den Hintereingang. Dafür zeigt sie zusammen mit ihrer Freundin Monika, was die beiden in den kalten Nächten in Deutschland gelernt hat. Ein harter Streifen, voll mit geilem Sex und wilden Nächten in Italien."
Abends fiel ich dann erschöpft ins Bett in träumte von Sex im Zeitraffer. Dem Videothekar gefiel es. Drei Monate wanderte ich einmal pro Woche in die Kammer, schaute mal zehn, mal 20 Pornos, zählte, bewertete und schrieb schreckliche Texte, bei denen mir die Finger bluteten. Dann war Schluss. Nicht weil ich aufgegeben hatte, sondern weil der Inhaber feststellt, dass seine Kunden überhaupt kein Interesse daran hatten schon vorher das Ende des Films zu kennen.
Also zumindest auf denen, die es in der Videothek gab, für die ich gearbeitet habe. Denn eigentlich hat die Porno-Industrie ihre Kunden schon sehr gut verstanden. Es geht nicht so wirklich um das Lesen, es geht halt ums ficken. Und da ist der Endkunde nicht sehr wählerisch, was die Verpackungspräsentation angeht. Er will Bilder sehen und davon möglichst viele. Dem Besitzer der kleinen Videothekenkette in Köln mit drei Filialen sah in dieser Einstellung einen großen Fehler der Industrie. "Dä Leut' wollen jo wisse wat se leihen. Bildschen kann ja jeder." Der Mann war ein richtiger Kölner. Nicht besonders groß, stark behaart, Kugelbauch, Goldkettchen, Siegelring, nicht mehr allzu viele Haare. Seine Läden hatten vorne den üblichen Bereich mit den Hollywoodfilmen, aber der 120qm große Keller bestand nur aus Pornos aus allen Herren Ländern und für jeden erdenklichen Wunsch. Rund 500 Filme hatte er ständig im wechselnden Angebot und damit machte er knapp 70% seines Umsatzes, wie er mir mal verriet. Deswegen wechselte er die Filme auch ständig aus, denn "...dä Kunden sin do wählerisch und gucken nix zweimal."
Ich war damals, wie sollte es auch anders sein, knapp bei Kasse, versuchte im Journalismus Fuss zu fassen, in dem ich für Fanzines und kleine Magazine Film,- Musik- und Konzertkritiker verfasste. Im "Kölner Stadtanzeiger" entdecke ich dann eine Anzeige, die ungefähr lautete: "Freier Journalist für neues Filmmagazin gesucht." Ah! Endlich eine Chance meine außerordentlich guten, fein geschriebenen und absolut treffenden Filmkritiken an den Mann zu bringen. Es würde sicher nicht lange dauern, bis ich im erlauchten Kreis deutscher Kinokritiker eine führende Rolle spielen würde, so viel war klar. Eine Stunde später hatte ich dann die drei Stufen der Erkenntnis durchlebt.
- Hoffnung
- Enttäuschung
- Irgendwie muss die Butter ja aufs Brot
Es ging nicht im ein richtiges Magazin, sondern um ein Faltblättchen für eine Videothek. Es ging nicht um tolle Kritiken, sondern um Inhaltangaben. Dafür gäbe es Geld (wenig) und ich könne mir alle Filme aus seiner Videothek umsonst ansehen. Ich solle doch mal vorbei kommen.
Am nächsten Tag stand ich vor dem dunklen Eingang der kleinen Videothek in Köln-Sülz zog nervös an meiner Zigarette und versuchte motiviert zu sein. Immerhin ein Anfang, dachte ich, und ging rein. Der Besitzer bot mir einen bitteren Kaffee und eine HB an, dann kam er gleich zu Sache. Er erläuterte seine Geschäftsmodell und die Idee seine Kunden besser zu informieren. Er wolle ein Magazin heraus bringen in dem er seine Kunden über die Neuerscheinungen informieren würde. Dort sollten nur die wichtigsten Inhaltsangaben stehen, die Daststeller, die Länge des Films und eine Bewertung. Das kann man machen, meinte ich, aber es gibt doch schon Video-Magazine, die sich mit den Neuerscheinungen beschäftigen.
"Jo," sagte er und blinzelte mich vorsichtig an, "aber nisch für Sex-Filmchen."
"Für Pornos?" antwortete ich einigermaßen überrascht
"Jo."
Seine Idee war folgende: Monat für Monat kamen neue Filme auf den Markt, aber es gab kein Medium, wo man sich über die neuen Filme informieren könne (Internet gab es damals noch nicht, liebe Teenager). Auf den Filmen stand auch nie was drauf und viele seiner Kunden hätten sich schon oft beschwert, dass sie bei der Auswahl eines Filmes ins...ähm...Klo gegriffen hätten. Da lag es doch nahe, die Filme schnell vor dem Verleih zu sichten, ein Inhaltsangabe zu schreiben und so weiter. Da hätten die Kunden einen Anhaltspunkt.
"Inhaltsangabe???"
"Jo. Ich hab mir das so gedacht: Man macht so eine Ankreuzliste 'Bumsen', "Blasen', 'Anal', 'Lesben', 'Gruppensex' und so weiter. Und dann noch vielleicht, wie oft das vor kommt. Dann die Darsteller, die sind nämlich teilweise sehr berühmt, und noch ein paar Worte dazu. Aber nich' zu kritisch."
"Ich soll Pornos kritisieren?"
"Jo. Ich zahl sieben Mark die Stunde! Und Du kannst alle Filme mit nach Hause nehmen, die Du sehen willst. Ich hab hier auch Kunst."
Zwei Tage später saß ich in einem Kabuff in der Videothek. Vor mir ein riesiger steinalter Grundig Fernseher, der verdächtig knackte, einem Videorekorder einer Schreibmaschine, einem Stapel vorgedruckter "Kritik" Formularen mit vielen Kästchen und ca. 25 Pornos. Zu jedem Porno musste ich den Verleiher, den Titel und die Darsteller aufschreiben, dann kam die Arbeit. Erster Pornofilm rein. Anschauen. Gut, das war nicht der erste Porno, den ich in meinem Leben gesehen hatte. Aber man sieht normalerweise ja vielleicht mal einen, oder zappt sich im Hoteltzimmer auf Firmenkosten duch die beiden anderen, die da noch angeboten werden. Aber 25? An einem Tag? Es war klar, dass musste ich anders angehen. Also flugs die Vorspultaste gedrückt und das ganze im Zeitraffer angesehen. So dauerte ein Film dann nur noch eine Viertelstunde.
Allerdings artete die Arbeitsweise richtiggehend in Stress aus, denn der Auftraggeber wollte nicht nur wissen, welche Praktiken im Film vorkamen, sondern auch wie oft. Also saß ich da, schaute angestrengt in den Fernseher und führte eine Liste, die dann am Ende meist so aussah
Blasen |||||||||
Normaler Sex ||||||||||
Anal |||
Sichtbarer Orgasmus ||||||||
Zwei ||||
Dreier o. mehr |
Lesben |
Sonstiges ||||
Sonstiges meinte halt... sonstiges. Was sich die Industrie, und die Lust der Menschen mal was anderes zu machen, eben so einfallen ließ. Und so saß ich da einen ganzen Tag. Einen Film nach den anderen durchjagend und natürlich zurückspulend, kostet ja sonst eine Mark. Nach fünf Filmen war ich völlig abgestumpft und zählte monoton laut die Höhepunkte des Films mit, damit ich auf meiner Strichliste ja nicht durcheinander komme. Das schnelle Vorspulen hatte nur zeitweise den Vorteil, dass die Filme alle aussahen wie Slapstickfilm aus den 20er Jahren. Die Geschwindigkeit war anstrengend, die springenden Bildern die ich aus einem Abstand von nicht mal einem Meter sah, machten Kopfschmerzen. Am Ende des Tages hatte ich gefühlte 346 blondierte, dickbrüstige, schlecht geschminkte Frauen beobachtet, kannte alle Geheimnisse von Teresa Orlowski (jedenfalls die sichtbaren), hatte "Junge Teenies hart gefickt" Vol.1 bis 4 gesehen, hatte Ströme von Sperma gesehen und zeitweise den merkwürdigsten Dialogen der Pornofilmgeschichte gelauscht. Und Sachen wie diese geschrieben:
"'Hausfrauen, fleißig flach gelegt' erzählt die Geschichte von Manuela, die von ihrem Ehemann vernachlässigt wird. Das ändert sich, als der hübsche Markus ihr Nachbar wird und die beiden sich zufällig im Keller treffen. Er zeigt Manuela, was ein richtiger Sex ist und sie kann nicht mehr genug bekommen. Gottseidank gibt es da noch andere Nachbarn und den geilen Tankwart Peter mit seinem Riesenschwanz. Einen heißeren Film hat man selten gesehen. Manuela wird von allen Seiten genomme und die Lust sprudelt nur so aus dem Bildschirm."
Oder
In "Anale Grande in Italia" erlebt die geile Ramona auf einem Schüleraustausch die wildesten Dinge. Kaum angekommen lernt sie Giorgio kennen, der ihr zeigt, was die Italiener unter einer heißen Nacht am Strand verstehen. Aber auch Luigi hat es ihr angetan und er besorgt es ihr durch den Hintereingang. Dafür zeigt sie zusammen mit ihrer Freundin Monika, was die beiden in den kalten Nächten in Deutschland gelernt hat. Ein harter Streifen, voll mit geilem Sex und wilden Nächten in Italien."
Abends fiel ich dann erschöpft ins Bett in träumte von Sex im Zeitraffer. Dem Videothekar gefiel es. Drei Monate wanderte ich einmal pro Woche in die Kammer, schaute mal zehn, mal 20 Pornos, zählte, bewertete und schrieb schreckliche Texte, bei denen mir die Finger bluteten. Dann war Schluss. Nicht weil ich aufgegeben hatte, sondern weil der Inhaber feststellt, dass seine Kunden überhaupt kein Interesse daran hatten schon vorher das Ende des Films zu kennen.
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