ISSN 1816-8159
0312 - Dez./Jan. 2007/08
Nächste Ausgabe am Do, 30.01.2008
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Bilder dieser Ausgabe von:
von Don Dahlmann
Glaube, Liebe, Hoffnung - diese Begriffe beschreiben den Kern einer jeden Religion. Aber auch wer nicht glaubt, kommt um diese Worte nicht herum. Kein Mensch kann ohne Glauben, ohne Liebe und ohne Hoffnung leben.
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von Miriam von K.
Um mich herum Zettel,Zettel,Zettel mit in alle Richtungen hingeworfenem kryptischen Krempel. Ausrufezeichen.Durchgestrichenes.UN-TERRR-STRRRRICHENES.
von Modeste
Schon etwas abgeblüht ist das Römische Reich, schon etwas welk seine Kraft, und filigran sind die Hände geworden, die das Reich regieren.
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von Susanne Englmayer
ich will mich nicht wiederfinden, irgendwann ? zerschmettert! - am rand der großen straße. vom zufall übersehen, und bald schon vergessen. unvermutet vernichtet.
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von Herr Paulsen
Im November werden die ewigen Kinder langsam nervös. Sie telefonieren mehr als sonst und planen genau.
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von Ben
Er war froh, wollte reden, wollte mir erzählen, wie es ihm geht. Besser auf jeden Fall, besser als früher vielleicht.
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von Christian "plomlompom" Heller
Der Atheismus-Bestseller "Der Gotteswahn" erklärt Religion und Wissenschaft zu zwei miteinander unvereinbaren Welterklärungsmodellen.
von Axel Wegner
Die eigene religiöse Überzeugung wird in der Kindheit implantiert, die Kirche weiß das sehr genau und nutzt das bis heute mit der Taufe an Kindern, ob sie wollen oder nicht.
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von Sprachspielerin
Es ist nicht leicht, zu denken, wenn die Orgel spielt. Es ist nicht einfach, nachzudenken, wenn die Orgel Dich bezaubert und bezirzt mit ihren Läufen.
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von Kaltmamsell
Wie so viele Religionsgegner habe ich eine aktive religiöse Vergangenheit. Und zwar ziemlich aktiv.
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von Ally Klein
in seinen augen: brocken meines schlummernden glaubens. auf den hüftknochen sammelt sich die stille sehnsucht.
von Don Dahlmann
Barmenschen sind selber die besten Kunden. Sowohl in der eigenen Bar, wie auch in fremden.
von René Walter
Mit der Religion und mir, das ist ja so eine Sache. Im Religionsunterricht hatte ich mal eine Fünf, und das ist schon eine Leistung. Konfirmiert wurde ich ausschließlich des Geldes wegen.
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von Björn Grau
"Die Masturbation kann Ausdruck von Unreife, aber auch von falscher Ichbezogenheit sein"
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von .meike
Als Kind wäre ich viel lieber Katholikin gewesen, als evangelisch getauft.
von Anke Gröner
Für zwei Sekunden die christliche Tradition des Abendmahls verfluchen, die einen dazu zwingt, sich 20 Minuten früher als sonst aus den Armen des Kerls zu schälen.
von Wortschnittchen
An der Gretchenfrage scheiterten schon berühmtere Geister. Auch Wortschnittchen hadert im Angesicht des Kirchenaustritts- beauftragten mit deren Beantwortung und findet immerhin Vergebung.
von Björn Schwede
Ich beobachte mich dabei, wie ich mein Urteil langsam fälle. Und ihm immer weniger zuhöre. Oder wieso verwischt mein Blick immer wieder?
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von Benjamin Reichstein
Die Kirche war für mich schon immer ein Ort der Folter - sogar noch bevor ich von diesen ganzen Kreuzzügen und Inquisitionsgeschichten gehört hatte.