ISSN 1816-8159
0310 - Oktober 2007
Nächste Ausgabe am Do, 08.11.2007
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Bilder dieser Ausgabe von:
von DonDahlmann
30 Jahre deutscher Herbst. Allerdings ist es gar nicht so einfach, sich mit dem Thema auf einer literarischen Ebene auseinanderzusetzen.
von Sprachspielerin
Schon im Flur hing eine riesige, blutrote Fahne mit der Abbildung Che Guevaras, natürlich. An seiner Zimmertür, eierschalenweiß, dann der ebenfalls blutrote Stern mit der gekreuzten HK MP5.
von Florian Zinnecker
Der Tag, an dem mein Chef grundsätzlich wurde, war ein Montag. Na, wenn Se sich da mal nich verheben. Sie warn damals noch nich mal auffer Welt...
von .meike
Es war meine erste politische Diskussion. Und wie es sich für die 70er Jahre gehörte, war ich ordentlich betroffen.
von Björn Grau
Baader, Meinhof und Co. waren überzeugt, gegen einen autoritären und faschistischen Polizeistaat zu kämpfen
von Frau Klugscheisser
Mein Hauptinteresse gilt seit jeher den Menschen. Was geschah damals in der Landshut zwischen Mallorca und Mogadischu? Was fühlten Besatzung und Passagiere?
von Susanne Englmayer
Menschen werden in ihrer Jugend geprägt, davon bin ich überzeugt.
von Don Dahlmann
Eine deutsche Revolution? Guter Witz.
von Christian Fischer
Der deutsche Herbst war bei uns ein kombiniert belgisch-deutscher - wir lebten damals seit 1975 im flämischen Nachbarland.
von Christian "plomlompom" Heller
Dabei war die Katastrophe der RAF keine Frage der quantitativen, sondern der qualitativen Differenz zur Wirklichkeit.
von Axel Wegner
Allenthalben wird zur Zeit vom "Deutschen Herbst" berichtet, den Aktivitäten der RAF von den 70er bis zur Auflösung in den 90er Jahren.
von Barbara Lehner
Sibylle bevorzugte Bestattungen mit sichtbarem, überwältigendem Schmerz. Der wurde am deutlichsten spürbar, wenn Kinder oder junge Menschen begraben wurden.
von Benjamin Reichstein
Die Meinungen über die Taten der RAF gehen weit auseinander: von sinnlosen Morden bis zur Glorifizierung wurden schon sehr viele Ansichten vertreten.