ISSN 1816-8159
September 0309 - September 2007
Nächste Ausgabe am Do, 04.10.2007
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Bilder dieser Ausgabe von:
von DonDahlmann
Die Küche war schon immer der zentrale Lebensmittelpunkt der Menschen. Früher schlief man im Winter in der Küche, weil es der einzige Raum war, der einigermassen beheizt werden konnte.
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von Herr Paulsen
Manche Dinge dauern einfach. Feiner Käse, edle Weine, wichtige Entscheidungen und Herzensangelegenheiten sind nur einige der vielen Dinge, die Zeit brauchen.
von Kaltmamsell
Italien und ich, wir haben ein gestörtes Verhältnis. Das liegt an meiner nach Italien ausgewanderten, filmreif vulgären Tante Barbara.
von SvenK
Kochen. Essen. Die meisten Rezepte geben Mengen für vier Personen an. Schon mal drüber nachgedacht? Seltsam nicht? Warum nicht für drei Personen? Ein Paar und einen Neider.
von Modeste
Meine Großmutter stellt die Platten auf den Tisch, achtelt Zitronen und Tomaten, schickt ihre Schwiegertöchter in den Keller, wo die fertigen Platten stehen, und braust dicke Büschel Petersilie ab.
von Grete
An einem Morgen schreckt mich ein Klappern auf. Dann ist wieder Stille. Leise stehe ich auf und schleiche in Richtung Küche, woher das Geräusch kam. Nichts zu erkennen.
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von Viktor Haase
Soweit ich auch zurückdenke und mir jeden einzelnen Trauerfall meiner an Mitgliedern und Tragödien reichen Familie zurück ins Gedächtnis rufe, empfinde ich die Verquickung von hervorragenden Speisen mit Todesfällen frappant.
von René Walter
Warum sich Küchen zum Mittelpunkt jeder Party entwickeln könnte auch mal einer soziologisch eingehender betrachten.
von St. Burnster
"Und hast du denn jetzt wirklich auch was mit dem Conny gehabt?", fragte ich sie...
von Don Dahlmann
Sex ist wie Salatzubereitung rückwärts, sagt sie und greift mit beiden Händen tief in die Salatschlüssel.
von Herr Hilbig
schweigen ist gut. schweigen kann alles ruinieren. schweigen das ist wie gegen windmühlen kämpfen, man kann nur gewinnen wenn man auf dem rücken fällt.
von Ralph R.
Vergeblich suche ich die Leichtigkeit
finde etwas Zerstreuung beim Blättern durch die Lyrik
von Nazim Hikmet