
Pop
von suptyp
Tank Girl in Taka-Tuka-Land ? Über die Mutter und die Großmutter aller Girlies
(Aufsatz, 1993)
Abba, Abitur, Abrüstung, AC/DC, AC Mailand, Acid House,
Douglas Adams, Addams Family, Konrad Adenauer, Adidas,
Theodor W. Adorno, Aerobic, ätzend,
(...)
(aus einer Seminarankündigung, 1994)
"Chaostage sind wie Weihnachten?" Eine Soziologie der Gewaltkultur
(Seminar, Sommersemester 1996)
die bewegungen der bewegungen? zusammenhänge zwischen musik, tanz und subversion
(Vortrag, 1996)
Neben der Barbie ist sie das zweite magische B der Kinderzimmer: echt super erfolgreich und kein Erwachsener weiß, warum.
(zum hundertsten Geburtstag von Enid Blyton, 1997)
Mir österreicht's
(Überschrift zu einer Rezension, 1997)
Trauer Power um Fünf nach Di
(5. September 1997)
Komm poppen. Die eilige Messe für Popmusik und Entertainment
(über die Popkomm, 1998)
von vorne & von hinten
(Mitherausgeber eines 3 Nummern dauernden Magazines, 1998)
Zap Culture: The Style of Meaning. The Applicability of the Concept of Social World on a Postmodern Phenomenon
(Vortrag, 1999)
Legal? Illegal? Portugal
(über ein Fußballspiel, 2000)
"Looks like it's time to kill!" ? Einige Level zur visuellen Soziologie der Video- und Computerspiele.
(Vortrag, 2000)
Titten, Tore und Twin Towers
(Jahresrückblick 2001)
die 25 filme, die ein kind mit 16 gesehn haben muss (sorry! kein citizen kane + kein titanic!):
(in einem Weblog, 2003)
Wirrtuelle Räume - simulierte Welten. Kommunikationskultur im Internet
(Titel und Untertitel eines nie erschienenen Buches, 2003)
Diskutiert werden die Risiken und Chancen kultureller, medialer, sozialer sowie politischer Prozesse der Gegenwart mit besonderem Fokus auf Jugend- und Populärkultur.
- Gibt es eine globale Vernetzung jugendlicher Szenen?
- Wie verändern Neue Medien popkulturelle Produktion und jugendkulturelle Rezeption?
- Wie formiert sich Protest unter den Bedingungen von
- Globalisierung und Politikverdrossenheit?
- Wie werden die aktuellen Veränderungen jenseits des
wissenschaftlichen Mainstream reflektiert?
(Podiumsdiskussion, 2003)
Internet killed the Videostar. Einige Bemerkungen zur populären Ikonographie
(Aufsatz, 2003)
es geht über den dress code sowohl gegen die biologischen als auch gegen die stylehistorischen Eltern, nämlich gegen die hyperaktiven, tatkräftigen und lauffreudigen Jungs und Mädels von der Startbahn West bis zu den Chaostagen. Dort hätte man mit Rucksack, baggy trousers und offenen Turnschuhen keine Chance gehabt.
(Schluß eines dann doch nicht veröffentlichten Beitrages, Titel: Style Wars? Angriff der Rucksackkrieger, 2004)
Grundstudium:
V/S Theorie und Geschichte der elektronischen Medien I
S Visuelle Haushalte
Hauptstudium:
S Tintoretto und Lara Croft ? Zur Renaissance in der Ästhetik der Videospiele
S Kommunikationstheorie für Künstler und Gestalter I
(Semesterplan, aus einer Bewerbung, 2004)
Pop hat in den letzten Jahre eine ganze Menge seiner bis dato doch dominierenden kulturellen Deutungshoheit eingebüsst. Wichtigster Mitschuldiger ist dabei MTV gewesen, das ohne wirkliche Not mit seiner Regionalisierungsstrategie die globale Trumpfkarte aus der Hand gegeben hat. Zudem machten die saublöden Klingeltonwerbungen das Programm selbst für äußerst gutmütige Menschen immer unerträglicher. Klingelton killed the Popstar - aber am Samstag schlug Pop zurück. Und wie!
(über Live 8, 2005)
Pimp my Papst
(über "Popetown" auf MTV, 2006)
Lordi waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben ihre von Andy Warhol zugestandenen 15 Minuten im Rampenlicht spätestens am Samstagabend verbraucht.
Glam-Rock wird deshalb leider nicht zurückkehren. Für Paillettenjeans und Federboas braucht man doch etwas mehr Mut. Und Songs wie «Mama Weer All Crazee Now» oder «Children of the Revolution» sind bereits geschrieben.
(zum Eurovision Song Contest, 2006)
Kick it like Feuerbach!? Elf Thesen über Klinsmann
(zur Fußball-WM, 2006)
Klinsi, hast du das gesehen?
(zum Finale der Hockey-WM, 2006)
Sabine Christiansen kann nicht bloggen.
(über bloggende Frauen, 2006)
Wie ich vorgestern so durchs Bundeskanzleramt schlendere, dachte ich auf einmal, "Mensch, das kennst Du doch!". Sofort die Kamera gezückt und alles für die Nachwelt festgehalten. Daheim wieder angekommen, gab mir ein Blick in die erweiterte (und fast komplette) Sammlung des Magazins THE FACE Recht: Die Wandmalerei in der ersten Etage des architektonisch beeindruckenden Kanzleramtes ist die vergrößerte Darstellung der Titeltypo einer Zeitschrift, die im Untertitel Super Fashion, Shiny Art verspricht. Jetzt gehe ich erst einmal googlen, was sich Gerhard Schröder und der Künstler dabei gedacht haben.
(in einem Weblog, 2007)
(Aufsatz, 1993)
Abba, Abitur, Abrüstung, AC/DC, AC Mailand, Acid House,
Douglas Adams, Addams Family, Konrad Adenauer, Adidas,
Theodor W. Adorno, Aerobic, ätzend,
(...)
(aus einer Seminarankündigung, 1994)
"Chaostage sind wie Weihnachten?" Eine Soziologie der Gewaltkultur
(Seminar, Sommersemester 1996)
die bewegungen der bewegungen? zusammenhänge zwischen musik, tanz und subversion
(Vortrag, 1996)
Neben der Barbie ist sie das zweite magische B der Kinderzimmer: echt super erfolgreich und kein Erwachsener weiß, warum.
(zum hundertsten Geburtstag von Enid Blyton, 1997)
Mir österreicht's
(Überschrift zu einer Rezension, 1997)
Trauer Power um Fünf nach Di
(5. September 1997)
Komm poppen. Die eilige Messe für Popmusik und Entertainment
(über die Popkomm, 1998)
von vorne & von hinten
(Mitherausgeber eines 3 Nummern dauernden Magazines, 1998)
Zap Culture: The Style of Meaning. The Applicability of the Concept of Social World on a Postmodern Phenomenon
(Vortrag, 1999)
Legal? Illegal? Portugal
(über ein Fußballspiel, 2000)
"Looks like it's time to kill!" ? Einige Level zur visuellen Soziologie der Video- und Computerspiele.
(Vortrag, 2000)
Titten, Tore und Twin Towers
(Jahresrückblick 2001)
die 25 filme, die ein kind mit 16 gesehn haben muss (sorry! kein citizen kane + kein titanic!):
(in einem Weblog, 2003)
Wirrtuelle Räume - simulierte Welten. Kommunikationskultur im Internet
(Titel und Untertitel eines nie erschienenen Buches, 2003)
Diskutiert werden die Risiken und Chancen kultureller, medialer, sozialer sowie politischer Prozesse der Gegenwart mit besonderem Fokus auf Jugend- und Populärkultur.
- Gibt es eine globale Vernetzung jugendlicher Szenen?
- Wie verändern Neue Medien popkulturelle Produktion und jugendkulturelle Rezeption?
- Wie formiert sich Protest unter den Bedingungen von
- Globalisierung und Politikverdrossenheit?
- Wie werden die aktuellen Veränderungen jenseits des
wissenschaftlichen Mainstream reflektiert?
(Podiumsdiskussion, 2003)
Internet killed the Videostar. Einige Bemerkungen zur populären Ikonographie
(Aufsatz, 2003)
es geht über den dress code sowohl gegen die biologischen als auch gegen die stylehistorischen Eltern, nämlich gegen die hyperaktiven, tatkräftigen und lauffreudigen Jungs und Mädels von der Startbahn West bis zu den Chaostagen. Dort hätte man mit Rucksack, baggy trousers und offenen Turnschuhen keine Chance gehabt.
(Schluß eines dann doch nicht veröffentlichten Beitrages, Titel: Style Wars? Angriff der Rucksackkrieger, 2004)
Grundstudium:
V/S Theorie und Geschichte der elektronischen Medien I
S Visuelle Haushalte
Hauptstudium:
S Tintoretto und Lara Croft ? Zur Renaissance in der Ästhetik der Videospiele
S Kommunikationstheorie für Künstler und Gestalter I
(Semesterplan, aus einer Bewerbung, 2004)
Pop hat in den letzten Jahre eine ganze Menge seiner bis dato doch dominierenden kulturellen Deutungshoheit eingebüsst. Wichtigster Mitschuldiger ist dabei MTV gewesen, das ohne wirkliche Not mit seiner Regionalisierungsstrategie die globale Trumpfkarte aus der Hand gegeben hat. Zudem machten die saublöden Klingeltonwerbungen das Programm selbst für äußerst gutmütige Menschen immer unerträglicher. Klingelton killed the Popstar - aber am Samstag schlug Pop zurück. Und wie!
(über Live 8, 2005)
Pimp my Papst
(über "Popetown" auf MTV, 2006)
Lordi waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und haben ihre von Andy Warhol zugestandenen 15 Minuten im Rampenlicht spätestens am Samstagabend verbraucht.
Glam-Rock wird deshalb leider nicht zurückkehren. Für Paillettenjeans und Federboas braucht man doch etwas mehr Mut. Und Songs wie «Mama Weer All Crazee Now» oder «Children of the Revolution» sind bereits geschrieben.
(zum Eurovision Song Contest, 2006)
Kick it like Feuerbach!? Elf Thesen über Klinsmann
(zur Fußball-WM, 2006)
Klinsi, hast du das gesehen?
(zum Finale der Hockey-WM, 2006)
Sabine Christiansen kann nicht bloggen.
(über bloggende Frauen, 2006)
Wie ich vorgestern so durchs Bundeskanzleramt schlendere, dachte ich auf einmal, "Mensch, das kennst Du doch!". Sofort die Kamera gezückt und alles für die Nachwelt festgehalten. Daheim wieder angekommen, gab mir ein Blick in die erweiterte (und fast komplette) Sammlung des Magazins THE FACE Recht: Die Wandmalerei in der ersten Etage des architektonisch beeindruckenden Kanzleramtes ist die vergrößerte Darstellung der Titeltypo einer Zeitschrift, die im Untertitel Super Fashion, Shiny Art verspricht. Jetzt gehe ich erst einmal googlen, was sich Gerhard Schröder und der Künstler dabei gedacht haben.
(in einem Weblog, 2007)
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