
Leben
von Laura
Ohne bissig sein zu wollen, möchte ich doch die Aktualität stark bezweifeln, ja, ich möchte dem jegliche Gültigkeit mit Vehemenz absprechen.
Bereits vor einiger Zeit schien es nicht mehr recht überzeugend, selbiges zu vertreten, musste es einem jedem zweifelhaft scheinen, dafür einzustehen.
Schon gar nicht sollte man sich demgemäß heute noch der Lächerlichkeit preisgeben, an die Kraft darin zu glauben, gar Veränderung dadurch für möglich zu halten.
Ohnehin haben Sie hoffentlich schon lange, am besten schon während der ersten Lebensjahre, damit aufgehört und Ihrem kindlichen Leben somit jede Kindlichkeit effektiv ausgetrieben.
Lange kann es nie dauern, bis es einem ein anderer austreibt und sollte man selbst es verabsäumt haben, so sorgt verlässlich die Mitmenschlichkeit dafür.
Ergeben Sie sich also bloß nicht in die Versuchung, die es zugegebenermaßen darstellt und verzichten Sie darauf, sich zu erinnern, sollte es einmal doch geschehen.
Träumen Sie nicht. Wachen Sie auf. Seien Sie realistisch. Lassen Sie die Sentimentalitäten. Verzichten Sie darauf, sich zu trösten. Mit Träumen.
Ergötzen Sie sich an allem, woran ihr Geist Freude hat, woraus immer Sie schöpfen können, was sich auch anbieten mag.
Lassen Sie links liegen, was Sie anödet, zum Kotzen bringt, Ihren Vorstellungen nicht entspricht.
Ordnen Sie die Welt nach den Kategorien, die Ihnen entsprechen, mit den Wünschen, die ihre Lücken in Ihnen wecken.
Sichern Sie sich Ihr Glück nach Ihren Vorstellungen.
Beruhigen sollte man sich dann, wenn man erreicht hat, was man will, doch nicht vergessen, es auch dabei zu belassen.
Obsolet ist die eingeschränkte Wirklichkeit, sowie jede Verbindlichkeit, das Streben nach Objektivität und Übereinkünften.
Bereits vor einiger Zeit schien es nicht mehr recht überzeugend, selbiges zu vertreten, musste es einem jedem zweifelhaft scheinen, dafür einzustehen.
Schon gar nicht sollte man sich demgemäß heute noch der Lächerlichkeit preisgeben, an die Kraft darin zu glauben, gar Veränderung dadurch für möglich zu halten.
Ohnehin haben Sie hoffentlich schon lange, am besten schon während der ersten Lebensjahre, damit aufgehört und Ihrem kindlichen Leben somit jede Kindlichkeit effektiv ausgetrieben.
Lange kann es nie dauern, bis es einem ein anderer austreibt und sollte man selbst es verabsäumt haben, so sorgt verlässlich die Mitmenschlichkeit dafür.
Ergeben Sie sich also bloß nicht in die Versuchung, die es zugegebenermaßen darstellt und verzichten Sie darauf, sich zu erinnern, sollte es einmal doch geschehen.
Träumen Sie nicht. Wachen Sie auf. Seien Sie realistisch. Lassen Sie die Sentimentalitäten. Verzichten Sie darauf, sich zu trösten. Mit Träumen.
Ergötzen Sie sich an allem, woran ihr Geist Freude hat, woraus immer Sie schöpfen können, was sich auch anbieten mag.
Lassen Sie links liegen, was Sie anödet, zum Kotzen bringt, Ihren Vorstellungen nicht entspricht.
Ordnen Sie die Welt nach den Kategorien, die Ihnen entsprechen, mit den Wünschen, die ihre Lücken in Ihnen wecken.
Sichern Sie sich Ihr Glück nach Ihren Vorstellungen.
Beruhigen sollte man sich dann, wenn man erreicht hat, was man will, doch nicht vergessen, es auch dabei zu belassen.
Obsolet ist die eingeschränkte Wirklichkeit, sowie jede Verbindlichkeit, das Streben nach Objektivität und Übereinkünften.
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