
Editorial
von robert scharfenberg
Ich glaube, Idole zu haben ist etwas gutes. Solange es unverkrampft ist und man sich die richtigen aussucht.
Mir gefällt die Idee, die dahintersteckt - die Idee einer Inspiration, eines role models, an dem man sich im Zweifel richten kann. Und zwar gefällt mir die Idee gleichermaßen wie sie mich abschreckt.
Denn jemanden zu haben, hinter dem man herlaufen kann, macht nicht sicher, sondern denkfaul.
Eine eindeutige Antwort auf das Problem "Idol: ja/nein" gibt es wohl nicht. Sehr wohl aber gibt es sehr viele interessante Meinungen dazu - viel Spaß mit der Lektüre der neuen Ausgabe von mindestenshaltbar!
PS: Bei mindestenshaltbar gibt es ab der aktuellen Ausgabe eine Neuerung, über die wir uns sehr freuen: Zukünftig wird Don Dahlmann die Kolumne für mindestenshaltbar schreiben - wir freuen uns sehr über diesen Neuzugang!
Mir gefällt die Idee, die dahintersteckt - die Idee einer Inspiration, eines role models, an dem man sich im Zweifel richten kann. Und zwar gefällt mir die Idee gleichermaßen wie sie mich abschreckt.
Denn jemanden zu haben, hinter dem man herlaufen kann, macht nicht sicher, sondern denkfaul.
Eine eindeutige Antwort auf das Problem "Idol: ja/nein" gibt es wohl nicht. Sehr wohl aber gibt es sehr viele interessante Meinungen dazu - viel Spaß mit der Lektüre der neuen Ausgabe von mindestenshaltbar!
PS: Bei mindestenshaltbar gibt es ab der aktuellen Ausgabe eine Neuerung, über die wir uns sehr freuen: Zukünftig wird Don Dahlmann die Kolumne für mindestenshaltbar schreiben - wir freuen uns sehr über diesen Neuzugang!
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