
Editorial
von robert scharfenberg
Ob gutes Essen zum Leben dazugehört, darüber lässt sich sicherlich streiten. Aber das Essen an sich zum Leben dazugehört, da sind sich wohl alle einig.
Und irgendwie wohl auch in dem Punkt, dass an dem Satz „Du bist, was du isst“ was dran ist. Nicht so sehr im Sinne von „Du bist ein Hotdog“ und du bist „Nougatknödel im Walnusskleid an Himbeerspiegel“, sondern eher in dem Sinne, dass man – wie z.B. bei der Kleidung – ein bisschen durchblicken lässt, wie man gestrickt ist.
Und natürlich stürzen wir uns nur zu gern auf diese Möglichkeit, Menschen in Schubladen zu stopfen: Eva isst nur Tiefkühlpizzen – Eva hat keinen Sinn fürs Genießen und ist bestimmt eine langweilige Liebhaberin. Johannes isst gerne im Haubenlokal – Johannes ist ein Connaisseur und malt in seiner Freizeit Aquarelle. Margit isst gerne gesund – Margit ist eine fanatische Öko-Anhängerin und geht in ihrer Freizeit Wale retten.
Und in Wirklichkeit ist Eva eine Sexbombe, Johannes liest ausschließlich Comics und Margit bremst nicht für Tiere.
Aber wer sind jetzt Eva, Johannes und Margit? Keine Ahnung. Aber sie könnten Autoren dieser Ausgabe sein.
Lesen Sie doch heute nicht nur den Text, sondern versuchen Sie doch auch einmal den Menschen hinter dem Tellerrand zu erkennen – Spannung garantiert.
Guten Appetit!
PS: Ab Ende des Jahres werde ich mich dem letzten Semester meines Studiums widmen und kann dieses wunderbare Projekt leider nicht mehr betreuen. Bitte werfen Sie doch einen Blick hierhin, ob diese Stelle für Sie interessant ist.
Und irgendwie wohl auch in dem Punkt, dass an dem Satz „Du bist, was du isst“ was dran ist. Nicht so sehr im Sinne von „Du bist ein Hotdog“ und du bist „Nougatknödel im Walnusskleid an Himbeerspiegel“, sondern eher in dem Sinne, dass man – wie z.B. bei der Kleidung – ein bisschen durchblicken lässt, wie man gestrickt ist.
Und natürlich stürzen wir uns nur zu gern auf diese Möglichkeit, Menschen in Schubladen zu stopfen: Eva isst nur Tiefkühlpizzen – Eva hat keinen Sinn fürs Genießen und ist bestimmt eine langweilige Liebhaberin. Johannes isst gerne im Haubenlokal – Johannes ist ein Connaisseur und malt in seiner Freizeit Aquarelle. Margit isst gerne gesund – Margit ist eine fanatische Öko-Anhängerin und geht in ihrer Freizeit Wale retten.
Und in Wirklichkeit ist Eva eine Sexbombe, Johannes liest ausschließlich Comics und Margit bremst nicht für Tiere.
Aber wer sind jetzt Eva, Johannes und Margit? Keine Ahnung. Aber sie könnten Autoren dieser Ausgabe sein.
Lesen Sie doch heute nicht nur den Text, sondern versuchen Sie doch auch einmal den Menschen hinter dem Tellerrand zu erkennen – Spannung garantiert.
Guten Appetit!
PS: Ab Ende des Jahres werde ich mich dem letzten Semester meines Studiums widmen und kann dieses wunderbare Projekt leider nicht mehr betreuen. Bitte werfen Sie doch einen Blick hierhin, ob diese Stelle für Sie interessant ist.
Kommentar posten

