Bei jedem Menschen kommt dieses Phänomen nachts vor, aber nicht jeder macht daraus einen anrührenden kleinen Text.
Das wiederholte "schlurfen" würde ich vermeiden, weil es zu kurz nacheinander folgt, auch wenn es quasi einen Rahmen um die Nachtgedanken bildet, aber nur quasi. Vielleicht kannst Du beim zweiten Mal "falle" schreiben, was das plötzliche Enden der Nachtgedanken nochmal unterstreichen würde? Oder "sinke" bzw. "(ent-)schlüpfe" könnte nochmal das Heraustreten des einen Zustands in den neuen verstärken.
Bei solchen Nachtgedanken jedenfalls lohnt sich das Schreiben für mich, vor kurzem kam ich so auf die Spur meiner Wertebezogenheit, warum mir eine Sache so wichtig ist.
Jenni
am 8. Nov, 22:16
Das wiederholte "schlurfen" würde ich vermeiden, weil es zu kurz nacheinander folgt, auch wenn es quasi einen Rahmen um die Nachtgedanken bildet, aber nur quasi. Vielleicht kannst Du beim zweiten Mal "falle" schreiben, was das plötzliche Enden der Nachtgedanken nochmal unterstreichen würde? Oder "sinke" bzw. "(ent-)schlüpfe" könnte nochmal das Heraustreten des einen Zustands in den neuen verstärken.
Bei solchen Nachtgedanken jedenfalls lohnt sich das Schreiben für mich, vor kurzem kam ich so auf die Spur meiner Wertebezogenheit, warum mir eine Sache so wichtig ist.