ISSN 1816-8159
Ausgabe 0214 - August 2006
Nächste Ausgabe am Do, 31.08.2006
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Bilder dieser Ausgabe von:
von Kristina Mittendorfer
Sucht man bei Google nach „beziehungsweise“, erhält man zahlreiche Links zu Psychologen und Psychotherapeuten, die anbieten bei der Lösung von Beziehungsproblemen helfen zu können. Steckt hinter „beziehungsweise“ also meist eine „beschädigte“ Beziehung? Sicher nicht.
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von Christian Leu
Wie soll ich das nun verstehen? Einen Cover Beitrag in einem Magazin das gar keinen Cover hat? Oder bin ich einfach zuvorderst im Internet? An erster Stelle, auf der ersten Seite? In diesem Internet, dem ich soeben untreu wurde?
von Nessy
Großwerden ist schwierig. Und doch immer gleich. Das Aufwachsen mit Schminke, Musik und Jungsgeflüster findet immer statt. Egal wo. Über mein ganz persönliches Austauschprogramm.
von banana
Es ist nicht leicht, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, um etwas zu tun. Viel schwerer ist es aber, zu erkennen, dass man etwas gar nicht tun sollte. Besonders, wenn einem die Sache am Herzen liegt.
von Wortschnittchen
"Bis dass der TÜV uns scheidet" – ein Versprechen ans erste Auto, das in den meisten Fällen schon nach einigen Jahren gebrochen wird. Wie emotional die Bindung zum heiligen Blech sein kann, beschreibt Wortschnittchen.
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von Flapjack
Beziehungsweisheit ist ein Traum von Perfektion, dem tatsächliche Beziehungen nie entsprechen können. Der wissende Empiriker muss Single bleiben.
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von Anfängerin
Chaos und Ordnung-für viele ein Gegensatz.Manchmal nur eine Frage des Standpunktes. Vielleicht nur eine der Definition.
von Katharina "Lyssa" Borchert
entfällt diesmal.
von Kleinstadtelli
Multikulti vs. Integration: Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte oder: Vom Elend der Palaver-Frontenbildung.
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von Esther Brunner
Sollen Angestellte der BürgerInnen beurteilen, wie echt freiwillig Beziehungen sind? Kann nur jemand politisch verfolgt sein, wer gültige Reisepapiere hat? Sind Leute in Ausbildung ohne eigenes Einkommen Sozialschmarotzer?
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von Der Baron
Das Verwaisenlassen sozialer Kontakte zu Mitmenschen führt in der Stadt – und hier speziell in Wien – zu Überkompensation, die der Stadt nicht dienlich ist. Das Verhältnis der Wiener zum Tier als Ärgernis für den Mensch.
von momente
Im Supermarkt lässt sich viel beobachten: Die Einkaufsgewohnheiten von Männern und Frauen, der schlecht gelaunte Gesichtsausdruck der Ersteren. Was wohl passiert, wenn man ihnen mit einem überzeugten Lächeln in die Augen sieht...?
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von Nessy
Der Mensch sucht nach Gründen. Immerfort. Er braucht sie, um sich einzuordnen. Welchen Schemata er bei seiner Suche folgt, erfahren Sie auf einer kleinen Busfahrt. Steigen Sie ein!
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