
Kleidsam
von Taylors Vintage
Wir hüllen uns in Gewänder welche einen Namen tragen, Gewisse behängen sich mit Schmuck und wieder andere schmücken sich mit einem schönen Auto. Alles nur, um von sich abzulenken. Alles nur, damit keiner sieht, wer sie wirklich sind und was sie wirklich bewegt. Stattdessen sehen wir das, was sie sein möchten, gerne wären oder glauben sein zu müssen. Wir leben in einer Welt, die von uns erwartet, jemand zu sein, der wir vielleicht gar nicht sein wollen.
Es ist nicht einfach, man selbst zu sein. Zu sagen was man denkt und manchmal allein im Wind zu stehen, während es einfacher wäre zu nicken und mit der Masse zu schwimmen. Man eckt an, man steht außen vor und irgendwie gehört man nirgends wirklich dazu. Doch muss man das wirklich? Ist es der Preis der Clubmitgliedschaft Wert seine Grundsätze zu verraten? Sein Leben zu verleugnen und seine wahren Träume zu verstecken?
Umhüllen wir uns mit Kleidern welche einen Namen tragen, damit wir uns nicht so einsam fühlen in der Masse des Einheitslooks? Oder füllen wir damit nur eine Leere in uns selbst, weil wir vergessen haben, was es heißt, man selbst zu sein? Es braucht Mut, und es braucht ein gewisses Maß an Selbstreflexion, welche nicht einfach und meist sehr schmerzhaft ist. Doch wen wir dabei treffen, unverhüllt und ehrlich, ist es wert.
Egal wie teuer das Hemd ist oder wie chic die Schuhe, es sind Dinge, die uns nicht wirklich kleiden. Nehmen wir uns ein Beispiel an den kleinen Kindern, die sich weder durch Markenschuhe noch sonst etwas Äußerliches beeindrucken lassen. Sie lieben den, der ihr Herz berührt, und es hat nie etwas mit einer Sache zu tun als viel mehr mit dem Menschen. Das, was ich an den Menschen immer als kleidsam empfand, war ihr Ich. Ihr Charisma, ihr Charakter, die Art quer zu denken. Es sind nicht die Schönen die meinen Weg kreuzten um mit mir ein Stück zu gehen. Es waren die schräg Denkenden, die Schönen auf den zweiten oder dritten Blick, die grandios Ehrlichen. Es waren immer Menschen, deren Augen eine Geschichte zu erzählen hatten und deren Seele sie umhüllte wie ein purpurner Mantel. Sie wirkten durch sich selbst, nicht durch ihre Kleidung.
Man sollte zu dem stehen was man ist und nicht versuchen, das zu sein, was man in den Augen anderer sein soll. Ein Märchen lehrte uns, dass Kleider zwar kleiden, jedoch niemals den Narren in uns bedecken.
Es ist nicht einfach, man selbst zu sein. Zu sagen was man denkt und manchmal allein im Wind zu stehen, während es einfacher wäre zu nicken und mit der Masse zu schwimmen. Man eckt an, man steht außen vor und irgendwie gehört man nirgends wirklich dazu. Doch muss man das wirklich? Ist es der Preis der Clubmitgliedschaft Wert seine Grundsätze zu verraten? Sein Leben zu verleugnen und seine wahren Träume zu verstecken?
Umhüllen wir uns mit Kleidern welche einen Namen tragen, damit wir uns nicht so einsam fühlen in der Masse des Einheitslooks? Oder füllen wir damit nur eine Leere in uns selbst, weil wir vergessen haben, was es heißt, man selbst zu sein? Es braucht Mut, und es braucht ein gewisses Maß an Selbstreflexion, welche nicht einfach und meist sehr schmerzhaft ist. Doch wen wir dabei treffen, unverhüllt und ehrlich, ist es wert.
Egal wie teuer das Hemd ist oder wie chic die Schuhe, es sind Dinge, die uns nicht wirklich kleiden. Nehmen wir uns ein Beispiel an den kleinen Kindern, die sich weder durch Markenschuhe noch sonst etwas Äußerliches beeindrucken lassen. Sie lieben den, der ihr Herz berührt, und es hat nie etwas mit einer Sache zu tun als viel mehr mit dem Menschen. Das, was ich an den Menschen immer als kleidsam empfand, war ihr Ich. Ihr Charisma, ihr Charakter, die Art quer zu denken. Es sind nicht die Schönen die meinen Weg kreuzten um mit mir ein Stück zu gehen. Es waren die schräg Denkenden, die Schönen auf den zweiten oder dritten Blick, die grandios Ehrlichen. Es waren immer Menschen, deren Augen eine Geschichte zu erzählen hatten und deren Seele sie umhüllte wie ein purpurner Mantel. Sie wirkten durch sich selbst, nicht durch ihre Kleidung.
Man sollte zu dem stehen was man ist und nicht versuchen, das zu sein, was man in den Augen anderer sein soll. Ein Märchen lehrte uns, dass Kleider zwar kleiden, jedoch niemals den Narren in uns bedecken.


frauenzimmer
am 28. Jul, 23:13
am 29. Jul, 20:31
es spricht niemand von unschönen Persönlichkeiten. Eine Persönlichkeit gehört zum Innenleben eines Menschen und hat rein gar nichts mit dem Äusseren zu tun. Wen jemand nicht dem Ideal entspricht heisst das noch lange nicht, dass er/sie keine Persönlichkeit hat und umgekehrt.
Aber wie pfelge ich immer zu sagen: Beauty is like Art. Always in the eye of the beholder.