ISSN 1816-8159
Ausgabe 0213 - Juli 2006
Nächste Ausgabe am Do, 10.08.2006
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Bilder dieser Ausgabe von:
von Kristina Mittendorfer
Jeder kennt sie, viele halten sie für abgedroschen und doch steckt immer noch ein Funken Wahrheit drin, in Sprichwörtern. Passend zum Thema „Kleider machen Leute“. Im Sommer kann es besonders schwer sein etwas Kleidsames zu finden, das auch noch der Persönlichkeit entspricht.
von Saintphalle
In unseren Träumen sind wir oft total coole Helden, die von aller Welt angebetet werden. Die Realität sieht erheblich nüchterner aus. Da sind wir unsicher, unbeholfen und vor allem unauffällig. Unsere Kleidung ist dabei die beste Tarnung.
von medienjunkie
Frauen legen seit jeher Wert auf Kleidung. Männer auch, aber nur wenn es sein muss und nur für eine bestimmte Zeit, wir Herren sind nämlich sehr wandlungsfähig.
von ichichich
Die rosarote Schürze einer Konditorin ist der Inbegriff des Wörtchens adrett. Von süßen Törtchen, Konditorseminaren und der Wichtigkeit, Frau Grabow nie in Flip Flops zu begegnen.
von Taylors Vintage
Schon ein altes Märchen lehrt uns, dass Kleider Leute machen. Wer jedoch einen Blick unter die Oberflächlichkeit wagt, erkennt schnell, dass es nicht das T-Shirt ist, das einen Menschen ausmacht, sondern die Seele darunter.
von Petra Schmitz
An Flughäfen andächtig irgendwas lesen und das Drumherum ignorieren? Geht einfach nicht. Denn an kaum einem anderen Ort der Welt kann man sich besser und ausgiebiger in Klischees und Vorurteilen suhlen.
von mauszfabrick
das band-t-shirt ist eine paradoxe ware: bemerkungen zu unserer lieblingsanziehsache.
von Katharina "Lyssa" Borchert
Der Sommer als Modedesaster - ein Plädoyer für den Herbst.
von Missmary
Was macht uns aus? Was bestimmt, was wir sind? Ist es das T-Shirt, das wir tragen? Sind es die Freunde, die wir haben? Nein – es ist der Ort, an dem wir aufgewachsen sind. Eine Exkursion in die Vergangenheit.
von Arne Völker
In der schönen neuen virtuellen Welt ist alles möglich – so lange das Ergebnis rein virtuell bleiben darf. Etwas zum Anziehen aber braucht mehr als nur eine Idee, hat Arne Völker lernen müssen.
von Cosmas
Die ekstatische Zeitlichkeit lichtet das Da ursprünglich. (Martin Heidegger)

I want to get high - so high! (Cypress Hill)
von Andreas Wenig
"da HEIM-AT home" nimmt sie mit auf eine Reise. Eine Reise die den verstaubten Heimatbegriff in ein neues Licht setzt. Packen sie ihren Koffer und lassen sie sich entführen.