am 6. Jul, 09:44

es obliegt jedem selbst ob er sich diesem leben hingibt.
natürlich ist "das system" die vorgabe.
jeder mündige staatsbürger muss sich selbst überlegen wie für sich die balance finden. das unternehmen finden, das ihm genug freiraum lässt, den partner, der dieselbe work-life balance anstrebt etc... man darf sich nicht immer nach den 2 % richten die den scheinbaren trend vorgeben, mit perfektem lebenslauf, perfektem style, perfekter lebenslauf....
kapitalismus und gefühle, dieser balanceakt muss schaffbar sein.
dieses buch fasst diese themen ganz gut zusammen, http://tinyurl.com/rhwhc

am 6. Jul, 12:14

Der Meinung bin ich ja auch! Jeder muss sich selbst entscheiden, wieviel er von seinem Privatleben und Sozialen Netz hergibt, um den 2% zu entsprechen. Mich ärgern nur Artikel die behaupten das Flexibilität ein Muss ist und jeder der sich dagegen entscheidet zwangsläufig als selbstverschuldeter Verlierer gilt. Ich wollte darauf hinweisen, das Geld und Karriere nicht alles ist und man sich in jungen Jahren gut überlegen sollte, was wirklich wichtig für einen selbst ist. Man sollte nicht blind und ohne Gefühle und soziale Verbindlichkeiten in die Zukunft laufen. Es ist ein Balanceakt, sie sagen es, aber wie ich finde ein sehr schwieriger. Vielen Dank für den Buchtipp! ;-)




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