
Das Spiel
von lieblingsbank
Ich gehe im Park spazieren und setzte mich auf eine Bank. Da sitzt sie plötzlich neben mir. Wir verstehen uns gut. Sehr gut sogar. Plötzlich bemerken wir, dass wir auf einem Karussell sitzen. Erstaunt, wer es wohl eingeschaltet hat, genießen wir die Fahrt. Es macht sehr viel Spaß. Es ist wie fliegen. Das Karussell wird schneller. Es macht noch mehr Spaß. Es drückt uns richtig eng zusammen. Das Karussell wird noch schneller. Jetzt wird’s etwas zu eng. Es wird noch schneller. Uns wird’s zu eng. Es grenzt an Schmerz. Noch schneller, es ist nicht mehr zum Aushalten. Schmerz ... es ist zu schnell. Wir werden beide herausgeschleudert. Ich lande wieder auf dem Weg im Park. Sie landet wieder auf einer Bank und es sitzt wieder ein Fremder neben ihr. Sie fährt wieder Karussell. Ich finde die Bank nicht mehr ...
Dieser Artikel ist bereits im Weblog des Autors erschienen.
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