ISSN 1816-8159
Ausgabe 0211 - Juni 2006
Nächste Ausgabe am Do, 06.07.2006
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von Kristina Mittendorfer
Ist Beständigkeit ausgestorben in unserer schnelllebigen Zeit? Stimmt die Behauptung, dass „nichts beständig als die Unbeständigkeit“ ist? Beständigkeit im Alltag muss man wollen, schließlich ist nicht alles dem Zufall überlassen.
von Anke Gröner
Wäre die Menschheit heute besser dran, wenn sie beständiger wäre? Und was viel wichtiger ist: Wäre ich heute besser dran, wenn ich beständiger wäre?
von Morast
Carpe diem - Aber wie? Wie kann ich den einzelnen Moment optimal nutzen? Die Lösung ist einfach: Mäste ihn, befülle ihn mit zahllosen Nebenbeis, verleihe dem Jetzt Struktur - und somit Bestand.
von KleinesF
Hinter dem Prinzip von Öffentlichkeitsarbeit und Politik stecken immer Interessen, selten die Wahrheit - dies lässt sich leicht auf ein einfaches Prinzip reduzieren. Darüber muss aber niemand jammern, denn alles wird gut.
von Torsten Müller
Beständig sein, wenn sich alles um einen herum verändert, heißt nichts anderes, als sich selbst permanent wandeln und erneuern, über sich hinauswachsen, jeden Tag ein kleines Stück.
von Modeste
Ehen enden, Freunde sterben an Altersschwäche, aber wahre Liebe dauert ewig: Modestes Vater altert mit Bob Dylan.
von Pe
Der Mensch gibt am Tag 30.000 Wörter von sich. Ich komme bis zum Mittag mit drei Wörtern aus: Hm. Mhm. Maulhaltn.
von Katharina "Lyssa" Borchert
Lyssa fühlt sich leider unbeständig.
von david ramirer
künstler stolpern in österreich von einer hermetik in die andere.
von Arnd Fischer
"Medienkonvergenz" hört sich nach einem Buzzword längst vergangener New-Economy-Zeiten an, aber es gibt durchaus Leute, die daraus Kapital schlagen. Zum Beispiel deutsche Politiker, die den Rundfunk neu definieren.
von Arne Völker
Wie schnell sagt man: “Dir bin ich treu”, wenn man zum ersten Mal auszieht? Für mich hat das über zehn Umzüge und fünfzehn Jahre gedauert. Jetzt gibt es eine Glückliche, sie heißt Zürich.
von Filia Vicenta
Der ewige Aufschrei - entflohen aus brüchigen Schalen. Aufgezeichnet vom sich ewig selbst beschallenden - und ewig lauscht Vicenta.
von Blogistin
Glück ist wendig, schnell, flexibel, ist Momentaufnahme, heran gezoomt, nah, ganz nah. Glück ist. Jede Sekunde.