ISSN 1816-8159
Ausgabe 0208 - April 2006
Nächste Ausgabe am Do, 11.05.2006
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Bilder dieser Ausgabe von:
von Kristina Mittendorfer
„Durch die elektrische Vernetzung des Globus wird Raum und Zeit überwunden, Distanzen aller Art werden somit aufgehoben, die Welt wird zu einem Dorf zusammengezogen.“ Marshall McLuhan
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von Andrea Diener
Menschen sind gerne unterwegs, aber noch lieber kommen sie an. Eigentlich meinen sie mit Unterwegssein auch, sich in der Ferne aufzuhalten, ohne unterwegs zu sein. Wenn sie doch unterwegs sind, möchten sie möglichst wenig davon mitbekommen.
von Bernhard Pfaffeneder
Sie sind wüst, schnell, übervoll, laut, stinkert, kommunikativ, billig, und einfach der absolute Spaß: Guatemalas berühmt- berüchtigte "Chicken Buses".
von Wilderkaiser
Der Chaostheorie zufolge löst der Flügelschlag eines Schmetterlings in Argentinien in China einen Taifun aus. Was ist, wenn, wie es im Sprichwort heißt, in Peking ein rostiges Rad umfällt? Verändert sich dadurch die globale Lage? Ich glaube ja.
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von Christine Schranz
Heimat ist nicht etwa ein Punkt auf der Landkarte, sondern liegt irgendwo zwischen den richtigen Freunden und der nötigen Portion Gleichgültigkeit gegenüber dem Rest der Welt.
von Michael G. Koch
Dass Sancho gestorben ist, sei irgendwie auch meine Schuld gewesen. Weil ich Deutscher bin. Marios Gesicht ist bei diesen Worten nur kurz ernst, dann lächelt er.
von Jürgen Albertsen
Mit Vorurteilen ist es wie mit Kuscheltieren.
von Katharina "Lyssa" Borchert
Eine Reise durch das Okavango-Delta mit Eindrücken in eine wild-schöne Welt.
von André Zechbauer
Die Generation der Leidenschaftslosen dreht unschlüssig ihre Runden vor den überfüllten Regalen des Wahl-Mart of Life. Das Leben der iPod-Generation: orientierungslos, medial überfrachtet und bar aller Hoffnung.
von Michael Staub
Linke Aktivisten retteten den bekanntesten Strohmann der Bankenstadt Zürich vor dem Scheiterhaufen. Die Zürcher schäumten. Und verbrannten einen Ersatzmann.
von Herrn Poodle
Der Fußball - ein Objekt, von dem ich nicht viel mehr weiß, als dass man ihm neunzig Minuten lang hinterher rennt. Zur Erhellung unterhalte ich mich mit Heino Barthel, dem profundesten Kenner, der gerade greifbar war.
von aiiiia
In die Nacht starren, gehüllt in eine schwere Decke von Gedanken, die an den Essig erinnern, der noch auf dem Tisch steht. Bitter, aber auch sehr süß, auf ihre eigene faszinierende Art und Weise.
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von docbuelle
...nur noch einige Schritte bis zum rettenden Parkhaus - und dann doch wieder diese mit Geräusch und Geruch verschmolzenen Eindrücke, die sofort in eine Sottise umgesetzt werden müssen...
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