ISSN 1816-8159
Ausgabe 0205 - Februar 2006
Nächste Ausgabe am Do, 30.03.2006
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Bilder dieser Ausgabe von:
von Kristina Mittendorfer
Wie schön wäre es wohl in einer wunderbaren Welt zu leben? Wäre es überhaupt schön? Und wie wäre diese wunderbare Welt? „Einfach wunderbar“ oder doch eher „na wunderbar!“?
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von Franziska
Nichts ist schlimmer als der Satz „Du bist ja wie deine Mutter“ aus dem Mund des Liebsten. Denn natürlich gibt es keinerlei Ähnlichkeiten zwischen Müttern und Töchtern. Und wenn doch, dann wirklich nur klitzekleine.
von Mek Wito
Wer Hosen kaufen will hat es nicht leicht. Die Gelegenheit, am Weg zum Kleiderladen eine gute Tat zu vollbringen, kann da mehr als nur gelegen kommen. Aber wunderbar? Nein, wunderbar ist anderswo...
von Froschfilm
Froschfilm bemüht sich in seiner ersten Auftragsarbeit alles perfekt zu machen und tischt profunde Landeskenntnisse auf. Kann so etwas wunderbar sein?
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von Christine Schranz
Nach 283 Seiten im Leben eines Asperger-Autisten lernen wir, ein bisschen weiter zu sehen und erkennen vielleicht sogar eine der wichtigen Kleinigkeiten, die, verdeckt vom Alltag, direkt vor uns liegen.
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von Martina Kink
Der Schutzengel Clara lässt hoffen, dass es Wunderbares gibt.
von Katharina "Lyssa" Borchert
Es gab Zeiten zu denen man Kinder ganz nebenbei bekam. Irgendwann einmal.
von Jens-Rainer Wiese
Als Deutscher in der Schweiz lernt man seine Muttersprache ganz neu kennen. Zahlreiche schweizer Wörter und Formulierungen zeichnen sich durch hohe „Sprachökonomie“ aus: Der „Unterbruch“ ist kürzer als die „Unterbrechung“.
von Aschantinuss
Man bräuchte eine Backpacker - Lösung für Leute, die unterwegs ganz alleine Österreich sein müssen, weil sich Österreich selbst nicht außer Landes traut. Länder reisen reduziert auf vier Fakten.
von Frau Klugscheisser
Wenn jemand die viel versprechende Frage stellt: "Was unterscheidet die Deutschen von anderen Nationalitäten?" Dann ist meine klare Antwort: "Die Sprache."
von Wasserfrau
Wer schreiben will braucht ein Publikum, für das es sich Erfolg zu haben lohnt. Das Publikum muss nicht verstehen, sondern einfach nur da sein, aufmuntern und die eigene Kreativität am Leben halten.
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von Cato Beek
“Und dann war da noch dieser verwahrloste Mishima-Typ mit seiner collaboratrice japonaise…”. Abende, die mit solchen Sätzen beginnen, können eigentlich nur gut werden.
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von Mama
Regeln aufstellen ist schön und gut. Alle Lebensbereiche und jeder braucht Regeln. Sie einhalten ist allerdings wieder eine andere Sache. Diesem Weg geht nicht jeder gerne nach.
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