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Neverending Story

von jeanet
Das Leben eine Endlosschleife, ein Hamsterrad, ein langwierig erscheinendes komplikationsvolles Konstrukt, aus dem es kein wirkliches Entrinnen gibt. Ein Job, ein Partner, eine Familie, ein Urlaub, ein Kontinent, ein Mond. Ein dicht gewebtes Netz, das sich um einen verstrickt, immer dichter, je älter man wird. Je älter man wird, desto mehr überlegt man: Wie komm ich hier raus? Eine grundsätzliche Existenzfrage. Eine Frage ohne Antwort. Eine lebenslange Sinnfrage. Der Mensch fragt nach dem Sinn und hat damit wenigstens ein Leben lang eine Aufgabe gefunden.



Dieser Artikel ist bereits im Weblog der Autorin erschienen.
Der Sinn des Lebens...
mindestens haltbar 10/2005
Jahrgang 01
Ausgabe 02
ISSN 1816-8159
Autor: jeanet
Titel: Neverending Story
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am 10. Nov, 12:06

rauskommt man, in dem man aufhört in dieser gedankenseifenblase herumzulaufen, aufhört darüber nachzudenken in gedankenschleifen mit rändern wie "langwierig, komplikationsvoll, verstrickt, netz, existenz" und ... stattdessen den schritt wagt, nach vorne, nach links oder rechts, nach oben oder unten, raus. das ist einfacher als man denkt. einfach nur die begrenztheit des eigenen denkens wie eine seifenblase platzen lassen. dieses leben ist so einzigartig frei und meins, dass ich keine zeit mehr darauf verschwenden möchte, über sinn nachzudenken, über das wie und was dann.