
Blogs machen wuschig im Kopf
von Don Dahlmann
In Flann O’ Brian Roman "At two Swimbirds" geht es um einen Autoren, der sich mit der Erstellung eines Romans abmüht, in dem es um einen Autoren geht der wiederum einen Roman schreibt. Alles will nicht so recht laufen, Seiten füllen sich langsam, während die Flaschen immer schneller leer werden. Das geht so lange, bis die Hauptfiguren seines Romans beschließen, die Sache selber in der Hand zu nehmen, was dazu führt, am Ende niemand mehr weiß, wer den Roman jetzt eigentlich schreibt. Wenn man ein bisschen großzügig ist, dann könnte man sagen, dass Flann O’ Brian der erste Blogger war, denn in Blogs geht es meist auch nicht anders zu, als in O’ Brians ebenso konfusen wie lesenwert Werk, da Realitäten und Personen schneller wechseln, als der Leser meist folgen kann.
Die Anonymität der Internets verleitet schnell dazu, eine Figur zu erfinden, die nicht existiert, außer im Kopf des Erfinders. Warum auch nicht. Schon der Alltag ist ein Spiel mit den Realitäten. Kaum jemand kann sich auf seiner Arbeitsstelle so geben, wie er es vielleicht gerne machen würde, man versteckt sich, man ändert Kleinigkeiten in seinem Verhalten um sich anzupassen, um nicht aufzufallen, um seine Miete zu verdienen. Da ist die Verlockung, im Internet mal die Sau, bzw. sich selber mal raus zulassen groß, denn hier kann mal all das sein, was man ansonsten nicht zeigen darf. Man kann seine Persönlichkeit ein wenig aufblähen, ein paar Charaktereigenschaften dazu schreiben, die man gerne hätte, oder sich schlicht und ergreifend als 90-60-90 Fräuleinwunder ausgeben, auch wenn die Maße hinten wie vorne nicht stimmen. Hauptsache, man ist selber zufrieden mit dem Image, dass man sich in seinem Blog kreiert.
Das mit dem Image ist aber keine so einfache Sache, denn es spaltet sich gerne mal auf. Die eine Hälfte ist die Differenz zwischen der eigenen Persönlichkeit und der, die man in seinem Blog beschreibt. Die andere ist die, wie das Geschriebene von einem Leser wahrgenommen wird. Schon bei den eigenen Beschreibungen kommt man ins Schwimmen. Leicht neigt man dazu, einer erlebten Situation etwas mehr Pfeffer zu geben, damit man am Ende das gewünschte Ziel erreicht. Sich selbst ein wenig besser darzustellen, oder der Geschichte den Pfiff zu geben, den sie ohne die kleine „Ausbesserung“ nicht hätte. Die Art und Weise des Schreibens, wie auch die Themenauswahl, können dazu führen, dass man sich etwas anders darstellt, als man es in der Realität ist. Was Folgen haben kann. Denn die Tatsache, dass man fröhliche oder eher dunkle Einträge ins Netz stellt, heißt nicht, dass man die ganze Zeit als Optimist oder schwerstdepressiver Mensch durch die Gegend läuft. Das dumme ist nur, dass der Leser das nicht weiß, nicht wissen kann, und sich so ein Bild macht, dass am Ende nur schwer wieder zu verändern ist.
Das Problem mit dem Image ist bekannt. Schauspieler leiden da noch viel mehr. Sean Connery war am Ende von den unzähligen Fans, die von ihm den Satz „Mein Name ist Bond, James Bond“ hören wollten, so abgenervt, dass er aus der Serie ausstieg und über ein Jahrzehnt benötigte, bis man ihn endlich auch in anderen Rollen akzeptierte. Ein Komiker wie Jerry Lewis hat sogar fast sein ganzes Leben darauf warten müssen, bis er in „King of Comedy“ endlich mal eine ernste Rolle spielen konnte.
Nun sind Blogger keine Stars, aber das Problem, dass man eine Leserschaft hat, die einen bestimmten Typus von Einträgen erwartet, ist nicht zu unterschätzen. Sein Image und damit seine eigene Persönlichkeit vor der Vermischung von Realität und Phantasie zu retten, ist nicht leicht. Man kann sich entweder komplett zurückziehen, weil einem die Erwartungshaltung von außen zu groß wird, oder man kann radikal mit seinem Image spielen. Robbie Williams hat das mal versucht, als er, um sich von seinem Image als Teeniestar zu lösen, eine Album raus brachte, auf dem er nur Musik aus den 40ern und 50er Jahren aufnahm. Genutzt hat es ihm allerdings wenig, seine Fans wurden sogar noch mehr. Man muss schon zu harten Methoden greifen, wie zum Beispiel der Musiker und Künstler Genesis P. Orridge. Der hatte ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach keine Lust mehr, vor ein paar Fans zu stehen, die sich seine Musik anhörten, und dann möglichst immer die gleichen Lieblingslieder. Er machte dann mit seinem Image sehr kurzen Prozess und erklärte, dass er ab sofort ein Kunstwerk sein. Ein Kunstwerk geschaffen von Schönheitschirurgen, denn Ziel seiner Aktion ist am Ende genauso auszusehen wie seine Frau, was ihm, wenn man ehrlich ist, nur so ein leidlich gelingt.
Blogger haben wenigstens meist den Vorteil, dass man ihr Gesicht nicht kennt, sondern nur eine diffus umrandete Person, die ab und an etwas schreibt. Aber schon das Schreiben reicht, um einen in eine kleine Identitätskrise zu stürzen. Eine Bloggerin, deren Thema oft ihr Sexualleben war, meinte zu mir, nachdem sie ihr erfolgreiches Blog dicht gemacht hatte, dass sie es einfach nicht mehr ausgehalten hätte, einmal die Woche über ihre Bettgeschichten zu plaudern. Einerseits sei der Zuspruch ja sehr schön gewesen, andererseits habe sie sich bald dabei ertappt, wie sie mit dem Gedanken spielte, sich auf irgendeine Geschichte einzulassen, nur damit sie mal wieder etwas interessantes auf ihrer Seite packen konnte. Der Zwang, dem Leser neues Futter zu geben, weil dadurch auch dank vieler Kommentare, Mails und eventuellen Interviewanfragen aus den Printmedien, das Ego ein wenig aufpoliert wird, wächst mit dem Erfolg, bzw. dem Gefühl, dass da draußen eine Masse sitzt, die etwas von einem erwartet.
Ähnlich erging es mir, als ich mal in einer nicht so positiven Phase meines Lebens, dazu übergangen war, eher düstere Einträge ins Blog zu stellen. Das Bog quasi als Seelenwaschmittel zu nutzen. Das schmutzige aus der Seele raus schreiben, damit man selber wieder etwas besser schlafen kann. Das funktioniere auch ganz gut, nur merkte ich auch, dass der Zuspruch und die Unterstützung, die ich erhielt, abhängig davon waren, welche Einträge ich verfasste. Wurden sie humorvoller, ging die subjektiv gefühlte Unterstützung nach unten, jammerte ich wieder ein wenig, kletterte sie nach oben. Ich ertappte mich selber dabei, dass ich nach einem Grund suchte, warum es mir schlecht gehen könnte, damit ich wieder etwas ins Blog schreiben konnte, was mir den Zuspruch brachte. Ein ziemlich schizophrenes Verhalten, wenn es einem eigentlich bestens geht, man aber darüber verzweifelt ist, weil einem nichts traurig-schönes mehr einfällt, dass man seinen Lesern geben kann.
Noch schlimmer wird es aber, wenn man die Grenzen der Realität völlig verlässt, und eine Kunstfigur ins Netz stellt. Ist man bei sich selber schon manchmal nicht sicher, was man wirklich erlebt hat, und was man um einer guten Geschichte willen erfindet, werden die Grenzen einer erfundenen Persönlichkeit noch nebulöser. Schauspieler brauchen manchmal, wenn die Rolle sehr viel von ihnen verlangte, Monate, um wieder zu sehr selber zu finden. Manche Schriftsteller haben sich mit ihren Figuren schon mal derartig verzahnt, dass sie am Ende nicht mehr wussten, ob die Figur nun etwas macht, was sie erfunden haben, oder ob sie etwas tut, was der Autor selber gerne machen würde, es sich aber nicht traut. Nicht ohne Grund ist die Anzahl der Alkoholiker unter Buchautoren so hoch.
Ein Amerikaner trieb die Sache mal auf Spitze, in dem er sich knapp zwei Jahre lang als ein junges, leicht depressives Mädchen ausgab. Die Fangemeinde wuchs beständig und niemand schöpfte Verdachte, dass hinter der Frau ein gelangweilter Ehemann steckte, der mit beachtlichen schriftstellerischen Fähigkeiten gesegnet war. Als es dem Erfinder zu viel wurde, ließ er das Blog einfach alleine und kümmerte sich mehr darum. Ein fataler Fehler, denn die Fangemeinde machte sich Sorgen und setze alles Mögliche in Bewegung, um nach der vermeintlichen Autorin zu forschen. Schließlich fand sich der Amerikaner in den acht Uhr Nachrichten wieder und gab einer erstaunten Leserschar eine Erklärung ab, in der sich entschuldigte. Ein Versuch sei es gewesen, der ihm am Schluss so sehr aus den Händen geglitten sei, dass er bald selber an die Existenz der Blogautorin geglaubt habe.
Natürlich ist dies ein Extrembeispiel, aber die Frage bleibt, wie sehr sich die gewünschte Realität mit der tatsächlich vorhandenen vermischt. Ob man Ende ein Autor ist, der eine Figur im Netz darstellt, der er im Laufe der Jahre immer mehr zu entsprechen versucht, um am Ende in eine hübsche Identitätskrise zu rutschen. Vielleicht entdecken Psychologen demnächst das Phänomen der Blog-induzierten Schizophrenie. Nein, nicht vielleicht, sondern ganz sicher, die brauchen ja auch pro Dekade ein neues Krankheitsbild. An Flann O`Brian hätten sie jedenfalls ihre Freude gehabt.
Die Anonymität der Internets verleitet schnell dazu, eine Figur zu erfinden, die nicht existiert, außer im Kopf des Erfinders. Warum auch nicht. Schon der Alltag ist ein Spiel mit den Realitäten. Kaum jemand kann sich auf seiner Arbeitsstelle so geben, wie er es vielleicht gerne machen würde, man versteckt sich, man ändert Kleinigkeiten in seinem Verhalten um sich anzupassen, um nicht aufzufallen, um seine Miete zu verdienen. Da ist die Verlockung, im Internet mal die Sau, bzw. sich selber mal raus zulassen groß, denn hier kann mal all das sein, was man ansonsten nicht zeigen darf. Man kann seine Persönlichkeit ein wenig aufblähen, ein paar Charaktereigenschaften dazu schreiben, die man gerne hätte, oder sich schlicht und ergreifend als 90-60-90 Fräuleinwunder ausgeben, auch wenn die Maße hinten wie vorne nicht stimmen. Hauptsache, man ist selber zufrieden mit dem Image, dass man sich in seinem Blog kreiert.
Das mit dem Image ist aber keine so einfache Sache, denn es spaltet sich gerne mal auf. Die eine Hälfte ist die Differenz zwischen der eigenen Persönlichkeit und der, die man in seinem Blog beschreibt. Die andere ist die, wie das Geschriebene von einem Leser wahrgenommen wird. Schon bei den eigenen Beschreibungen kommt man ins Schwimmen. Leicht neigt man dazu, einer erlebten Situation etwas mehr Pfeffer zu geben, damit man am Ende das gewünschte Ziel erreicht. Sich selbst ein wenig besser darzustellen, oder der Geschichte den Pfiff zu geben, den sie ohne die kleine „Ausbesserung“ nicht hätte. Die Art und Weise des Schreibens, wie auch die Themenauswahl, können dazu führen, dass man sich etwas anders darstellt, als man es in der Realität ist. Was Folgen haben kann. Denn die Tatsache, dass man fröhliche oder eher dunkle Einträge ins Netz stellt, heißt nicht, dass man die ganze Zeit als Optimist oder schwerstdepressiver Mensch durch die Gegend läuft. Das dumme ist nur, dass der Leser das nicht weiß, nicht wissen kann, und sich so ein Bild macht, dass am Ende nur schwer wieder zu verändern ist.
Das Problem mit dem Image ist bekannt. Schauspieler leiden da noch viel mehr. Sean Connery war am Ende von den unzähligen Fans, die von ihm den Satz „Mein Name ist Bond, James Bond“ hören wollten, so abgenervt, dass er aus der Serie ausstieg und über ein Jahrzehnt benötigte, bis man ihn endlich auch in anderen Rollen akzeptierte. Ein Komiker wie Jerry Lewis hat sogar fast sein ganzes Leben darauf warten müssen, bis er in „King of Comedy“ endlich mal eine ernste Rolle spielen konnte.
Nun sind Blogger keine Stars, aber das Problem, dass man eine Leserschaft hat, die einen bestimmten Typus von Einträgen erwartet, ist nicht zu unterschätzen. Sein Image und damit seine eigene Persönlichkeit vor der Vermischung von Realität und Phantasie zu retten, ist nicht leicht. Man kann sich entweder komplett zurückziehen, weil einem die Erwartungshaltung von außen zu groß wird, oder man kann radikal mit seinem Image spielen. Robbie Williams hat das mal versucht, als er, um sich von seinem Image als Teeniestar zu lösen, eine Album raus brachte, auf dem er nur Musik aus den 40ern und 50er Jahren aufnahm. Genutzt hat es ihm allerdings wenig, seine Fans wurden sogar noch mehr. Man muss schon zu harten Methoden greifen, wie zum Beispiel der Musiker und Künstler Genesis P. Orridge. Der hatte ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach keine Lust mehr, vor ein paar Fans zu stehen, die sich seine Musik anhörten, und dann möglichst immer die gleichen Lieblingslieder. Er machte dann mit seinem Image sehr kurzen Prozess und erklärte, dass er ab sofort ein Kunstwerk sein. Ein Kunstwerk geschaffen von Schönheitschirurgen, denn Ziel seiner Aktion ist am Ende genauso auszusehen wie seine Frau, was ihm, wenn man ehrlich ist, nur so ein leidlich gelingt.
Blogger haben wenigstens meist den Vorteil, dass man ihr Gesicht nicht kennt, sondern nur eine diffus umrandete Person, die ab und an etwas schreibt. Aber schon das Schreiben reicht, um einen in eine kleine Identitätskrise zu stürzen. Eine Bloggerin, deren Thema oft ihr Sexualleben war, meinte zu mir, nachdem sie ihr erfolgreiches Blog dicht gemacht hatte, dass sie es einfach nicht mehr ausgehalten hätte, einmal die Woche über ihre Bettgeschichten zu plaudern. Einerseits sei der Zuspruch ja sehr schön gewesen, andererseits habe sie sich bald dabei ertappt, wie sie mit dem Gedanken spielte, sich auf irgendeine Geschichte einzulassen, nur damit sie mal wieder etwas interessantes auf ihrer Seite packen konnte. Der Zwang, dem Leser neues Futter zu geben, weil dadurch auch dank vieler Kommentare, Mails und eventuellen Interviewanfragen aus den Printmedien, das Ego ein wenig aufpoliert wird, wächst mit dem Erfolg, bzw. dem Gefühl, dass da draußen eine Masse sitzt, die etwas von einem erwartet.
Ähnlich erging es mir, als ich mal in einer nicht so positiven Phase meines Lebens, dazu übergangen war, eher düstere Einträge ins Blog zu stellen. Das Bog quasi als Seelenwaschmittel zu nutzen. Das schmutzige aus der Seele raus schreiben, damit man selber wieder etwas besser schlafen kann. Das funktioniere auch ganz gut, nur merkte ich auch, dass der Zuspruch und die Unterstützung, die ich erhielt, abhängig davon waren, welche Einträge ich verfasste. Wurden sie humorvoller, ging die subjektiv gefühlte Unterstützung nach unten, jammerte ich wieder ein wenig, kletterte sie nach oben. Ich ertappte mich selber dabei, dass ich nach einem Grund suchte, warum es mir schlecht gehen könnte, damit ich wieder etwas ins Blog schreiben konnte, was mir den Zuspruch brachte. Ein ziemlich schizophrenes Verhalten, wenn es einem eigentlich bestens geht, man aber darüber verzweifelt ist, weil einem nichts traurig-schönes mehr einfällt, dass man seinen Lesern geben kann.
Noch schlimmer wird es aber, wenn man die Grenzen der Realität völlig verlässt, und eine Kunstfigur ins Netz stellt. Ist man bei sich selber schon manchmal nicht sicher, was man wirklich erlebt hat, und was man um einer guten Geschichte willen erfindet, werden die Grenzen einer erfundenen Persönlichkeit noch nebulöser. Schauspieler brauchen manchmal, wenn die Rolle sehr viel von ihnen verlangte, Monate, um wieder zu sehr selber zu finden. Manche Schriftsteller haben sich mit ihren Figuren schon mal derartig verzahnt, dass sie am Ende nicht mehr wussten, ob die Figur nun etwas macht, was sie erfunden haben, oder ob sie etwas tut, was der Autor selber gerne machen würde, es sich aber nicht traut. Nicht ohne Grund ist die Anzahl der Alkoholiker unter Buchautoren so hoch.
Ein Amerikaner trieb die Sache mal auf Spitze, in dem er sich knapp zwei Jahre lang als ein junges, leicht depressives Mädchen ausgab. Die Fangemeinde wuchs beständig und niemand schöpfte Verdachte, dass hinter der Frau ein gelangweilter Ehemann steckte, der mit beachtlichen schriftstellerischen Fähigkeiten gesegnet war. Als es dem Erfinder zu viel wurde, ließ er das Blog einfach alleine und kümmerte sich mehr darum. Ein fataler Fehler, denn die Fangemeinde machte sich Sorgen und setze alles Mögliche in Bewegung, um nach der vermeintlichen Autorin zu forschen. Schließlich fand sich der Amerikaner in den acht Uhr Nachrichten wieder und gab einer erstaunten Leserschar eine Erklärung ab, in der sich entschuldigte. Ein Versuch sei es gewesen, der ihm am Schluss so sehr aus den Händen geglitten sei, dass er bald selber an die Existenz der Blogautorin geglaubt habe.
Natürlich ist dies ein Extrembeispiel, aber die Frage bleibt, wie sehr sich die gewünschte Realität mit der tatsächlich vorhandenen vermischt. Ob man Ende ein Autor ist, der eine Figur im Netz darstellt, der er im Laufe der Jahre immer mehr zu entsprechen versucht, um am Ende in eine hübsche Identitätskrise zu rutschen. Vielleicht entdecken Psychologen demnächst das Phänomen der Blog-induzierten Schizophrenie. Nein, nicht vielleicht, sondern ganz sicher, die brauchen ja auch pro Dekade ein neues Krankheitsbild. An Flann O`Brian hätten sie jedenfalls ihre Freude gehabt.
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